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10.07.2015, 09:24

Dallas: Deron Williams im Gespräch

Doch ein Center für die Mavs: Pachulia kommt

Tag eins nach dem Erdbeben in Dallas. Wie reagieren die Mavericks nun auf die Absage von DeAndre Jordan, der seine Meinung änderte und dann doch bei den L.A. Clippers verlängerte? Zumindest schnell, denn mit Zaza Pachulia kommt ein erfahrener Center nach Texas, der freilich bei Weitem nicht an Jordan heranreichen kann. Und vielleicht tut sich noch mehr in Dallas - Deron Williams (Brooklyn Nets) hat Wechselabsichten geäußert.

Seit 2003 in der NBA aktiv: Center Zaza Pachulia.
Seit 2003 in der NBA aktiv: Center Zaza Pachulia.
© Getty ImagesZoomansicht

Die Zahlen beim Vergleich von Jordan und Pachulia sprechen eine klare Sprache: In der vergangenen Saison holte Ersterer im Schnitt 11,5 Punkte, 15 Rebounds und 2,2 Blocks, verwandelte 71 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Pachulia kam auf 8,3 Zähler, 6,8 Rebounds und 0,3 Blöcke. Lediglich bei den Freiwürfen ist der Georgier besser (78 gegenüber 39 Prozent - aber in dieser Kategorie ist so ziemlich jeder Hobbybasketballer besser als Jordan).

Nun kommt also Pachulia nach Dallas, im Gegenzug wechselt ein Zweitrunden-Draft-Pick zu den Milwaukee Bucks, die sich unter dem Korb mit Greg Monroe (Detroit Pistons) verstärkt hatten. Gut für Dallas: Er nimmt nur 5,25 Millionen Dollar Gehaltsvolumen ein, sein Kontrakt läuft 2016 aus. Zwölf Millionen Dollar haben die Mavs nun noch Spielraum in ihrem Salary Cap. Es hätten auch deutlich mehr sein können, doch Neuzugang Wesley Matthews erhält nach der Jordan-Absage und dank einer flexiblen Einigung mit Dallas nun für die kommenden vier Jahre nicht 57, sondern 70 Millionen Dollar.

"D-Will" will - sein Stern erstrahlt nicht mehr hell

Geld, das sie dringend benötigen, um einen starken Point Guard an Bord zu holen. Der frühere All-Star Deron Williams von den Brooklyn Nets ist offenbar interessiert an dem Job und hat bei seinem bisherigen Arbeitgeber den Wechselwunsch auch hinterlegt. Der 31-Jährige ist neben Joe Johnson einer der Topverdiener in Brooklyn, hat für die kommenden beiden Jahre noch stolze 43,3 Millionen Dollar in Aussicht.

Zur Erinnerung: Bereits 2012 wollten die Mavericks "D-Will" nach Dallas holen, verloren das Ringen jedoch gegen die Nets. Seither strahlt der Williams-Stern am NBA-Firmament aber nicht mehr sehr hell. Die vergangene Spielzeit verlief katastrophal für einen der einst stärksten Point Guards der Liga, der in Dallas auf seinen früheren Teamkollegen bei den Utah Jazz, Wesley Matthews, treffen würde: Williams kam auf lediglich 13,3 Punkte und 6,6 Assists für die Nets und verwandelte nur 38,7 Prozent seiner Würfe aus dem Feld - Letzteres ist sein bislang schlechtester Wert in zehn Jahren NBA.

aho

Jordan, Matthews, Aldridge & Co.
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LaMarcus Aldridge
LaMarcus Aldridge (Trail Blazers/Spurs)

Er war der begehrteste Spieler des Free-Agent-Sommers: LaMarcus Aldridge sprach mit zahlreichen Vereinen. Den Zuschlag im Rennen um den Power Forward erhielten die San Antonio Spurs. Der 29-Jährige wechselt zurück in seine Heimat Texas und soll einen Vertrag über vier Jahre und 80 Millionen Dollar erhalten.
© imago

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