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09.04.2015, 09:45

Atlanta bezwingt Brooklyn dank Horford - Rose-Comeback

Mavs schlagen Suns - Hawks-Duo festgenommen

Ein paar Spiele noch für die "goldene Ananas", dann wird es ernst für die Dallas Mavericks in den Play-offs. Immerhin ließen sich die Texaner am Mittwoch nicht hängen und schickten die Phoenix Suns per 107:104 nach Hause. Mit einer Rumpfbesetzung traten die Atlanta Hawks bei den Brooklyn Nets an - schuld war ein Zwischenfall vor einem New Yorker Nachtklub. Derrick Rose feierte nach wochenlanger Verletzungspause sein Comeback, die New Orleans Pelicans kassierten eine herbe Schlappe in Memphis.

Zweitbester Punktesammler der Mavs gegen Phoenix: Dirk Nowitzki.
Zweitbester Punktesammler der Mavs gegen Phoenix: Dirk Nowitzki.
© Getty ImagesZoomansicht

Dirk Nowitzki hat die Dallas Mavericks zu einem knappen Heimsieg über die Phoenix Suns geführt, die Texaner werden damit als Siebter in die Play-offs gehen und auf den Zweiten der Western Conference treffen. Nowitzki sorgte mit 19 Punkten und wichtigen Körben in der Schlussphase zugleich dafür, dass die Suns nun auch theoretisch keine Chancen mehr auf die K.-o.-Phase der Saison haben und damit zum fünften Mal in Serie leer ausgehen. Per Fadeaway sorgte Nowitzki drei Minuten vor Schluss für das 101:100, 23 Sekunden vor der Sirene machte der Würzburger mit einem Dreier das 106:102. Weil er im Anschluss nur einen von zwei Freiwürfen verwandelte, hatten die Suns noch dreimal die Chance, per Dreier auszugleichen. Alle Versuche schlugen jedoch fehl. "Die Defense in der zweiten Hälfte hat uns den Sieg gebracht", erklärte Nowitzki: "In der ersten Halbzeit haben wir es ihnen zu leicht gemacht."

Bester Werfer der Mavericks war Monta Ellis mit 20 Zählern, Tyson Chandler lieferte ein sattes Double-Double ab (12/23), das 30. in der laufenden Spielzeit. Chandler Parsons verpasste wegen Knieproblemen das zweite Spiel in Folge. Die nächsten drei Spiele der Mavericks finden auswärts statt. Weiter geht es am Freitag bei den Denver Nuggets.

Antic und Sefolosha festgenommen

Das Auswärtsspiel der Atlanta Hawks bei den Brooklyn Nets stand unter keinem guten Stern. Der Ost-Primus trat ohne Pero Antic und Thabo Sefolosha an, die zuvor in New York festgenommen worden waren. Dem Mazedonier und dem Schweizer wird vorgeworfen, die Arbeiten der Polizei behindert zu haben, nachdem NBA-Profi Chris Copeland von den Indiana Pacers (weilte für das Auswärtsspiel bei den Knicks in der Stadt) am frühen Mittwochmorgen bei einer Messestecherei verletzt worden war. Anwalt Alex Spiro erklärte, die beiden Hawks-Spieler hätten nicht festgenommen werden dürfen. Er erwartet, dass die Vorwürfe fallengelassen werden. Die Spieler entschuldigten sich in einer Stellungnahme auf der Homepage der Atlanta Hawks bei ihren Familien, ihren Teamkollegen und dem Klub, nannten jedoch keine Details des Zwischenfalls.

Auf dem Parkett mit dabei war indes Dennis Schröder, der beim 114:111-Sieg, dem 59. Erfolg dieser Saison, auf neun Punkte und drei Assists kam. Al Horford überzeugte mit 24 Zählern und sorgte per Dunking in den Schlussmomenten für den Erfolg. Topscorer Paul Millsap fehlte wegen seiner Schulterblessur ebenfalls noch, soll aber in Kürze zurückkehren.

Matchwinner im Barclays Center: Al Horford stopft zum Sieg über die Nets.
Matchwinner im Barclays Center: Al Horford stopft zum Sieg über die Nets.
© Getty Images

Derweil musste Copeland nach Angaben der Pacers wegen einer Verletzung am Ellbogen und am Unterleib in einem New Yorker Krankenhaus behandelt werden. Sein Zustand sei stabil, hieß es. Die Pacers gewannen ihr Auswärtsspiel bei den New York Knicks 102:86 und haben weiter (geringe) Chancen auf die Play-offs.

Pelicans kommen unter die Räder

Nichts zu holen gab es für die New Orleans Pelicans beim Auswärtsauftritt in Memphis. Das 74:110 war nach den Erfolgen der vergangenen Tage und dem Sprung auf Rang acht ein herber Rückschlag, zugleich die höchste Saisonniederlage. Gegen die hart verteidigenden und unter dem Korb unerbittlichen Grizzlies kam Pelicans-Superstar Anthony Davis lediglich auf zwölf Zähler. Die Südstaatler weisen nun mit 42:36 die selbe Bilanz auf wie die dahinter lauernden Oklahoma City Thunder. Bei Gleichstand würden die Pelicans auf Grund des direkten Vergleichs in die Play-offs einziehen.

Rose is back! Bulls unterliegen in Orlando

Das NBA-Sorgenkind spielt derweil wieder Basketball und hofft, in den wenigen Hauptrunden-Spielen noch Fahrt aufnehmen zu können für die anstehenden Play-offs: Derrick Rose absolvierte beim Auswärtsauftritt der Chicago Bulls in Orlando die im Vorfeld geplanten 20 Minuten Einsatzzeit, zeigte in der Anfangsphase ein paar starke Szehen und feierte nach wochenlanger Verletzungspause wegen einer weiteren Knieoperation sein Comeback. Durch ein schwaches Schlussviertel (16:26) gab der Altmeister beim Ost-Kellerkind den Sieg allerdings noch aus der Hand und verlor mit 103:105. Victor Oladipo (23 Punkte) sorgte 1,5 Sekunden vor Schluss für Klarheit.


NBA, Mittwoch, 08. April

Charlotte Hornets - Toronto Raptors 74:92
Orlando Magic - Chicago Bulls 105:103
Philadelphia 76ers - Washington Wizards 90:119
Brooklyn Nets - Atlanta Hawks 111:114
Detroit Pistons - Boston Celtics 103:113
New York Knicks - Indiana Pacers 86:102
Memphis Grizzlies - New Orleans Pelicans 110:74
Milwaukee Bucks - Cleveland Cavaliers 99:104
San Antonio Spurs - Houston Rockets 110:98
Denver Nuggets - Los Angeles Lakers 119:101
Utah Jazz - Sacramento Kings 103:91
Dallas Mavericks - Phoenix Suns 107:104
Portland Trail Blazers - Minnesota Timberwolves 116:91

aho

 
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