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20.05.2013, 00:14

West-Finale: Randolph enttäuscht für Memphis

105:83! Spurs setzen erste Duftmarke

Die San Antonio Spurs haben zum Auftakt ins Western-Conference-Finale ihre Favoritenrolle mit einem beeindruckenden 105:83-Sieg untermauert. Die Texaner überzeugten vor allem durch ihr gutes Passspiel sowie eine hohe Trefferquote jenseits der Dreipunktlinie. Bei chancenlosen Grizzlies, die sich mit bis zu 28 Punkten in Rückstand befanden, war der ansonsten solide Forward Zach Randolph ein Totalausfall.

Voll in Fahrt: Tony Parker (li.) von den San Antonio Spurs gegen Jerryd Bayless aus Memphis.
Voll in Fahrt: Tony Parker (li.) von den San Antonio Spurs gegen Jerryd Bayless aus Memphis.
© Getty ImagesZoomansicht

Tony Parker traf neun seiner 14 Feld-Versuche und avancierte so mit 20 Punkten zum Top-Scorer der Partie. Mustergültige Unterstützung erfuhr der Franzose von Kawhi Leonard (18 Punkte, 4/5 Dreier) und Matt Bonner (12 Zähler, 4/6 Dreier). Center Tim Duncan blieb in der Offensive mit nur sechs Zählern blass, sammelte dafür aber zehn Rebounds. Bei den Gästen aus Tennessee enttäuschte allen voran Power Forward Zach Randolph, dem bei acht Würfen nur ein Treffer gelang. Neben Spielmacher Mike Conley (14 Punkte, 8 Assists) überzeugte lediglich noch Quincy Pondexter von der Bank aus mit 17 Zählern.

Die Spurs hatten im Grunde genommen von Beginn an alles im Griff. Zwar ging Memphis durch die ersten Punkte des Spiels mit 2:0 in Führung, aber war dies der einzige Moment in dem die Grizzlies vorne lagen. Ansonsten dominierten die Texaner das Geschehen auf dem Parkett. Nach zwölf Minuten war das Polster schon auf 17 Zähler angewachsen (31:14). Memphis, das erstmals in einem Conference-Finale steht, wirkte in der Anfangsphase nervös und war zudem auch beeindruckt ob der Leistung des Kontrahenten. Gasol und Randolph hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Zugriff auf die Bretter.

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Auf der Gegenseite ließ San Antonio den Ball perfekt durch die eigenen Reihen laufen. So brachten die Schützlinge von Trainer-Haudegen Gregg Popovich Unordnung in die ansonsten starke Grizzlies-Defense. Es folgten frei Würfe von draußen oder leichte Korberfolge am Ring. Ein Beleg für das uneigennützige Spiel: Zur Pause (51:37) hatten die Spurs als Mannschaft schon 15 Assists (bei 20 Korberfolgen) gesammelt. Am Ende waren es 28 (40).

Nach verkorksten 24 Minuten konnte es für die Bären also nur besser laufen. Ein 10:0-Run binnen 90 Sekunden brachte Memphis dann sogar auf sechs Zähler heran (56:62). Doch die Spannung blieb aus, denn San Antonio konterte umgehend mit zwei seiner insgesamt 14 Dreiern (Dreierquote: 48,3 %). Im Schlussviertel ging es letztlich nur noch um die Höhe des Erfolges und Parker, Duncan und Co. wurden bereits früh vom Feld genommen. Die Reservisten, darunter der ehemalige Scoring-Champ Tracy McGrady, durften etwas Spielpraxis sammeln.

Memphis hat in der Nacht zum Mittwoch (3 Uhr MESZ) die Chance es besser zu machen. Dann steigt, erneut in San Antonio, Spiel zwei. Die Serie zwischen Miami und Indiana startet einen Tag später.

20.05.13
 
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