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13.02.2013, 23:27

Top Four: Alba bekommt die Revanche gegen Bayern

Ulm zieht ins Eurocup-Viertelfinale ein

Erfolgreich gingen deutsche Basketballteams auf Europa-Reise. Im Eurocup erreichte ratiopharm Ulm frühzeitig das Viertelfinale. Gleiches Kunststück gelang den EWE Baskets Oldenburg, die in der EuroChallenge bei Tsmoki Minsk in Weißrussland das Ticket für die Runde der letzten Acht lösten. Die BBL hatte zwei Nachholspiele zu bieten. Nach der Auslosung für das Pokal-Viertelfinale in Deutschland steht zudem fest: ALBA Berlin trifft im Topduell auf den FCB, Vizemeister Ulm muss sich gegen die Artland Dragons durchsetzen.

Allan Ray (re.)
Überragende Leistung: Allan Ray (re.) trug stolze 26 Zähler zum Sieg der Ulmer bei.
© imagoZoomansicht

Der deutsche Basketball-Vizemeister ratiopharm Ulm kann schon vorzeitig mit dem Ticket für die Runde der letzten Acht im Eurocup rechnen. Am 5. Spieltag der Top-16-Runde gewann die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath beim serbischen Vertreter Roter Stern Belgrad mit 92:78 (46:38). Weil der direkte Konkurrent Galatasaray Istanbul fast zeitgleich eine 64:57 (32:28)-Niederlage bei Unics Kasan kassierte, sind die Ulmer mit acht Zählern nicht mehr von einem der ersten zwei Plätze in der Gruppe L zu verdrängen.

Erarbeitet haben sich die Schwaben diesen Erfolg in einer engen Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften zunächst absetzen konnte. In den entscheidenden Phasen des für das Erreichen der K.o.-Runde richtungsweisenden Duells hatten aber die Deutschen, bei denen Allan Ray mit 26 Zählern überragte, die besseren Nerven. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten aus den vier Vierergruppen der Top-16-Runde qualifizieren sich für die das Viertelfinale. In der letzten Begegnung der Zwischenrunde kämpft der Bundesliga-Dritte aus Ulm gegen Unics Kasan um den Gruppensieg und damit die beste Ausgangssituation für die K.o.-Phase.

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Oldenburg schreibt in der EuroChallenge Vereinsgeschichte

In der EuroChallenge machten die EWE Baskets Oldenburg auf sich aufmerksam und erreichten mit dem zehnten Sieg im zehnten Spiel zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale. Beim weißrussischen Meister Tsmoki Minsk setzte sich das Team von Trainer Sebastian Machowski mit 72:66 (29:29) durch und führt nach vier Erfolgen in der Zwischenrunde die Gruppe L weiter an. Bester Oldenburger Werfer war Julius Jenkins mit 17 Punkten. Die jeweils zwei besten Mannschaften der vier Gruppen qualifizieren sich für die Runde der letzten Acht, auch Oldenburgs Ligarivale Telekom Baskets Bonn hat als Zweiter noch alle Chancen auf die K.o-Runde.

BBL, Nachholspiele: Würzburg weiter auf Kurs

Auch die BBL hatte zwei Partien auf dem Plan. Nach dem Nachholspiel gegen den Mitteldeutschen BC haben die s.Oliver Baskets Würzburg nun weiter eine gute Chance auf den Play-off-Einzug. Die Mannschaft von Trainer Marcel Schröder bezwang den Aufsteiger mit 76:60 (35:34) und rückte mit dem vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen auf den begehrten achten Rang vor. Das Punktekonto der Würzburger ist nun ausgeglichen (22:22). Bester Werfer der Unterfranken war Jimmy McKinney mit 16 Zählern. Im Kellerduell kassierten die Frankfurt Skyliners eine Niederlage bei den New Yorker Phantoms Braunschweig. Die Hessen unterlagen 66:73 (35:46) und bleiben Vorletzter. Bester Werfer bei Braunschweig war Dennis Schröder (18 Punkte), bei den Skyliners kam Devin Gibson auf 13 Zähler.

Top Four: Gastgeber Berlin trifft auf die Bayern

Tyrese Rice (li.) gegen DaShaun Wood
Wiedersehen im Top Four: Bayerns Tyrese Rice (li.) und der Berliner DaShaun Wood.
© picture alliance

Gerade erst drei Tage ist es her, da erlitt Alba Berlin in der BBL üblen Schiffbruch beim FC Bayern: Mit 61:79 verlor der Hauptstadtklub beim Emporkömmling, der mit Macht nach oben strebt. Die Chance zur Revanche kommt schneller, als zu erwarten war: Die beiden Kontrahenten sehen sich im Halbfinale des Pokalwettbewerbs wieder, dann in Berlin. Als Veranstalter des Top-Four-Turniers am 23. und 24. März waren die "Albatrosse" kampflos für die Endphase des diesjährigen BBL-Pokals gesetzt gewesen. Die Münchner mussten in die Qualifikation und setzten da ein weiteres dickes Ausrufezeichen: In "Freak City" schmiss das Team, das unter der Führung von Trainer Svetislav Pesic enorm aufgedreht hat, nach einer überragenden ersten Hälfte Seriensieger Bamberg aus dem Wettbewerb (77:69). Im Halbfinale kommt es nun zum Aufeinandertreffen mit Alba.

Im zweiten Vorschlussrundenspiel treffen die beiden anderen Qualifikanten aufeinander: Ulm, das sich mit einem deutlichen 99:77 gegen Trier ins Endturnier gespielt hatte, trifft auf die Artland Dragons. Die Truppe aus Quakenbrück kam durch ein knappes 78:77 gegen Oldenburg zum Top Four. Das erste Halbfinale zwischen Ulm und Quakenbrück findet am Samstag (23.3.) um 17.15 Uhr statt, Alba spielt ab 20.00 Uhr gegen die Bayern um den Einzug ins Endspiel am Sonntag (24.3., 15 Uhr).

13.02.13
 
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