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07.02.2013, 22:19

Münchner komplettieren das Pokal-Top-Four

Erst dominiert, dann gezittert: FC Bayern entzaubert Bamberg

Der FC Bayern hat den Titelverteidiger aus dem Pokal-Rennen geworfen! In der "Höhle des Löwen", der Bamberger Stechert-Arena, mussten die Münchner nach einer überragenden ersten Hälfte allerdings noch um den Erfolg bangen, der nach einem 23-Punkte-Vorsprung zur Pause noch einmal in Gefahr geriet.

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Sergerio Teddy Gipson (Mitte)
Symptomatisch für die erste Hälfte: Bambergs Sergerio Teddy Gipson wird unter Druck gesetzt.
© picture alliance Zoomansicht

Ohne jeglichen Respekt vor dem Meister und Pokalsieger startete der FC Bayern in die Partie. Die Gäste aus Oberbayern präsentierten sich in der Abwehr hochaggressiv und kamen über Tempogegenstöße zu vielen einfachen Punkten. Die Bamberger ihrerseits kamen mit der Defense des Pesic-Teams überhaupt nicht zurecht. Und selbst von der Freiwurflinie erlaubten sich die Oberfranken Schwächen. So wuchs der Vorsprung der Münchner kontinuierlich an: Schon nach dem ersten Viertel betrug der Vorsprung zehn Punkte, zur Halbzeit stand es 45:22 für die Gäste - Lohn für die exzellente Abwehrarbeit.

Eine Vorentscheidung gefallen? Nur scheinbar. Denn Bamberg kam wie verwandelt aus der Pause und zeigte sich in der Offensive gegen auch nicht mehr ganz so aggressive Münchner nun wesentlich verbessert. Jetzt punkteten die Hausherren ihrerseits regelmäßig und holten so Zähler um Zähler auf. Das dritte Viertel ging mit 27:12 an die Brose Baskets, bei nur noch acht Punkten Vorsprung (57:49) musste sich der FC Bayern im Schlussabschnitt noch einmal steigern. Auf vier Punkte kam Bamberg heran, doch in den letzten Minuten hielten die Münchner den Abstand konstant. Am Ende blieben sie mit 77:69 vorne und sicherten sich die Teilnahme am Top-Four-Turnier in Berlin.

Bester Werfer des FC Bayern war Tyrese Rice, der auf 16 Punkte kam (8/8 von der Freiwurflinie). Jared Homann und Chevon Troutman kamen auf jeweils 14 Punkte. Bei den Bambergern ragte Casey Jacobsen heraus, der 18 seiner 20 Punkte aus der Distanz erzielte (6/9 Dreier).

Damit ist das Teilnehmerfeld komplett: Bereits zuvor hatten sich die Artland Dragons (78:77 gegen Oldenburg) und Ulm (99:70 gegen Trier) qualifiziert. Als Gastgeber war Alba Berlin von vornherein sicher dabei. Stattfinden wird das Finalturnier am 23. und 24. März.

07.02.13
 
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