
Parker war mit 31 Punkten San Antonios treffsicherster Schütze. Mit einer Bilanz von 36 Siegen und elf Niederlagen belegen die Texaner, die auf den am Knie verletzten Tim Duncan verzichten mussten, in der Western Conference hinter Vorjahresfinalist Oklahoma City Thunder den zweiten Rang.
Die Formkurve der Washington Wizards zeigt ebenfalls nach oben. Das mit nur elf Siegen zweitschlechteste Team der Liga, das die ersten zwölf Saisonspiele verloren hatte, bezwang überraschend den sechsmaligen Meister Chicago Bulls mit 86:73. Für Washington war es der siebte Erfolg in den vergangenen zehn Partien. Bester Wizard-Spieler war auch aufgrund eines Double-Doubles (15 Punkte, 16 Rebounds) Emeka Okafor.
"Jetzt sind wir die Mannschaft, die wir sein wollten", freute sich Okafor nach dem Sieg gegen Chicago: "Mit unserem neuen Spielstil werden wir immer besser. Die letzten Spiele machen uns Mut."
Gar ein Triple-Double, das zweite seiner Karriere, gelang dem Franzosen Nicolas Batum, der die Portland Trail Blazers zum 101:100-Erfolg über die Los Angeles Clippers führte. Mit 20 Punkten, zehn Rebounds und zwölf Assists avancierte der 24-Jährige zum Matchwinner für Portland.
Charlotte Bobcats - Minnesota Timberwolves 102:101
Washington Wizards - Chicago Bulls 86:73
Toronto Raptors - Cleveland Cavaliers 98:99
Philadelphia 76ers - New York Knicks 97:80
Houston Rockets - Brooklyn Nets 119:106
San Antonio Spurs - Phoenix Suns 108:99
Milwaukee Bucks - Golden State Warriors 109:102
Denver Nuggets - Sacramento Kings 121:93
Utah Jazz - Indiana Pacers 114:110 n.V.
Portland Trail Blazers - Los Angeles Clippers 101:100