| Vereinsname: | ratiopharm Ulm |
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Vizemeister ratiopharm Ulm gab am vorletzten Spieltag seine gute Ausgangsposition im Hinblick auf das Überstehen der Vorrunde im Eurocup aus der Hand und benötigt nun Schützenhilfe. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath unterlag in eigener Halle gegen Cholet Basket aus Frankreich mit 69:71 (29:38). Die Spatzen erwischten einen miserablen Start und gerieten rasch auf die Verliererstraße. Vor 4650 Zuschauern steigerten sich die Schwaben aber im dritten Viertel und kamen wieder ran. Es entwickelte sich ein packendes und hochdramatisches Duell, das erst in der Schlusssekunde entschieden wurde. Zuerst brachte Allan Ray die Gastgeber durch zwei verwandelte Freiwürfe mit 69:68 in Führung, doch dann schlug die Stunde von Rudy Jomby, der mit einem verwandelten Dreier doch noch den Sieg für die Franzosen markierte.
Die Ulmer benötigen am letzten Spieltag nun Schützenhilfe von Spartak St. Petersburg. Wenn die bereits für die Zwischenrunde qualifizierten Russen nicht gegen Cholet verlieren und die Ulmer gleichzeitig gegen Cibona Zagreb gewinnen, würde es für die Leibenath-Schützlinge reichen.
Die s. Oliver Baskets aus Würzburg können die Zwischenrunde dagegen weiter aus eigener Kraft schaffen. Die Unterfranken bezwangen in Gruppe D Schlusslicht Azovmash Mariupol mit 82:71 (50:37) und können daher am abschließenden Vorrundenspieltag am kommenden Mittwoch zuhause gegen BC Banvit Balikesir (Türkei), mit einem Sieg unter die Top 16 einzuziehen. Einen Sahnetag erwischte in Mariupol Alex King, der 21 Punkte zum Sieg beisteuerte. Das Besondere: Der US-Amerikaner verwandelte sieben von sieben Dreiern und stellte damit einen Rekord in der Eurocup-Geschichte auf.
In der EuroChallenge mussten sich die Telekom Baskets Bonn indes in Israel Hapoel Holon mit 71:75 (34:38) geschlagen geben. Für Headcoach Michael Koch und seine Schützlinge war es die zweite Pleite im laufenden Wettbewerb. Am letzten Spieltag reicht den Rheinländern aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs mit Holon ein Sieg beim noch sieglosen Gruppenletzten BC Armia Tiflis.
| Heim | Gast | Erg. | ||
|---|---|---|---|---|
VEF Riga | - | Artland | 83:72 | |
Galatasaray Medical Park Istanb | - | Trefl Sopot | 103:82 | |
Spirou Charleroi | - | Lukoil Akad. Sofia | 61:79 | |
Unics Kazan | - | Stelmet Zielona Gora | 76:91 | |
Spartak St. Petersburg (BB) | - | Cibona Zagreb | 93:60 | |
Triumph Lyubertsy | - | Le Mans Sarthe | 77:68 | |
Azovmash Mariup | - | Würzburg | 71:82 | |
BC Budivelnyk Kiew | - | CEZ Nymburk | 72:62 | |
Hapoel Jerusalem | - | Prienai | 92:79 | |
BC Banvit Balikesir | - | Basket Club Valencia | 70:84 | |
Panionios Athen | - | BC Telenet Oostende | 101:100 OT | |
BC Lokomotiv Kuban | - | BC Donetsk | 64:71 | |
Ulm | - | Cholet Basket | 69:71 | |
KK Buducnost Po | - | Bilbao Basket | 66:68 | |
Cajasol Sevilla | - | Banco di Sardegna Sassari | 76:85 | |
Entente Orleans | - | R St Belgrad | 75:85 | |


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| Vereinsname: | s.Oliver Baskets Würzburg |


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