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06.06.2012, 13:59

Berlin: Neu-Trainer Obradovic setzt auf den Spielmacher

Alba bindet Schaffartzik bis 2014

Alba Berlin setzt weiter auf Spielmacher Heiko Schaffartzik. Der 28-Jährige verlängerte seinen Vertrag bei den Hauptstädtern um zwei Jahre. Seit Januar 2011 spielt der gebürtige Berliner wieder bei Alba, wo er 2002 auch seine Bundesliga-Karriere startete. Der neue Trainer Sasa Obradovic - als Aktiver Spieler ebenfalls Aufbauspieler - hat mit dem Nationalspieler Schaffartzik in der neuen Saison noch einiges vor. Die Giessen 46ers bleiben derweil erstklassig.

Heiko Schaffartzik
Weiter für Berlin am Ball: Heiko Schaffartzik verlängerte seinen Kontrakt bei Alba bis 2014.
© imagoZoomansicht

"Ich bin froh, dass Heiko Alba erhalten bleibt", erklärte Trainer Obradovic und fügte hinzu: "Das ist eine wichtige Vertragsverlängerung für uns. Ich kenne Heiko gut und weiß, wie ich ihn einsetzen muss. Mit seiner Spielweise und seiner Leidenschaft wird er der Mannschaft sehr helfen. Meine Erfahrung als Point Guard wird ihm zusätzlich eine Hilfe sein, sein Spiel weiterzuentwickeln."

In der abgelaufenen Saison, in der die Berliner im Play-off-Viertelfinale an den Baskets Würzburg scheiterten, erzielte Schaffartzik durchschnittlich 9,3 Punkte. Dazu gab er im Schnitt 2,2 Assists. Mit 44,1 Prozent Trefferquote war er außerdem Berlins bester Dreipunkteschütze und der sicherste Freiwerfer (85,7 Prozent) im Team.

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"Ich bin wirklich froh, dass es für zwei weitere Jahre mit Alba geklappt hat. Es bedeutet mir nach wie vor sehr viel, für meine Heimatstadt spielen zu können", sagte Schaffartzik. "Obwohl es andere finanziell sehr reizvolle Angebote gab, war Alba für mich immer die erste Option. Die ganze Zeit ging es nur darum, dass wir uns einig werden."

Vor seinem aktuellen Engagement in Berlin spielte Schaffartzik unter anderem in Ankara, Braunschweig und Oldenburg. Das Basketball-Einmaleins lernte der deutsche Nationalspieler allerdings beim TuS Lichterfelde, von wo er den Sprung zu Alba schaffte und 2002 in der Bundesliga debütierte. 2004 verließ er die Berliner dann Richtung Gießen.

Gießen bleibt erstklassig

Schaffartziks Ex-Klub hat derweil Grund zu jubeln: Die Gesellschafterversammlung der BBL entschied, dass die Gießen 46ers dank einer Wildcard auch in der kommenden Saison erstklassig spielen werden. Der Erstliga-Absteiger setzte sich bei der Vergabe gegen den Pro-A-Ligisten Giants Düsseldorf durch.

06.06.12
 
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Anschrift:ALBA Berlin
Cantianstraße 24
10437 Berlin
Telefon: 0 30 - 30 09 05 0
Telefax: 0 30 - 30 09 05 99
Internet:http://www.albaberlin.de/

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Gießener Straße 104
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Internet:http://www.giessen46ers.de/

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