| Vereinsname: | Telekom Baskets Bonn |
| Anschrift: | Telekom Baskets Bonn Celsiusstraße 43 53125 Bonn Telefon: 02 28 - 25 90 20 Telefax: 02 28 - 25 90 222 |
| Internet: | http://www.telekom-baskets-bonn.de/ |
Die Telekom Baskets Bonn haben den Einzug ins Viertelfinale der EuroChallenge verpasst. Am letzten Spieltag der Top-16-Runde unterlagen die Bonner beim ungarischen Meister Szolnoki Olaj mit 94:96 (50:44), kassierten im sechsten Spiel die dritte Niederlage und rutschten damit auf Platz drei in Gruppe J. In Ungarn reichten den Bonnern weder eine Sechs-Punkte-Führung zur Pause noch 26 Zähler des Kroaten Zvonko Buljan nicht zum Sieg.
Die Rheinländer mussten aufgrund der Niederlage am Abend auf Schützenhilfe von Spitzenreiter Elan Chalon hoffen. Nur bei einem Auswärtssieg der Franzosen bei Okapai Aalstar (Belgien) hätte sich der Bundesligist noch für das Viertelfinale qualifiziert - auf Elan war jedoch kein Verlass. Chalon verlor mit 64:84 (38:43) und Bonns Europapokal-Aus war besiegelt.
Ebenfalls ausgeschieden sind die EWE Baskets Oldenburg. In Gruppe I hatte die Mannschaft von Trainer Predrag Krunic beim niederländischen Klub ZZ Leiden mit 71:76 (33:41) das Nachsehen. Die Niedersachsen verpassten somit die Runde der letzten Acht, da sie den direkten Vergleich mit dem punktgleichen Chorale Roanne Basket (Frankreich) verloren hatten.
In Gruppe L hatten sich die Artland Dragons indes bereits für die K.o.-Phase qualifiziert, der Gruppesieg war auch schon sicher. Die Drachen hatten demnach in eigener Halle gegen Pinar Karsiyaka Izmir Motivationsprobleme, was sich dann auch auf dem Feld bemerkbar machte. Lange Zeit wirkten die Dragons ein wenig gehemmt und ohne den letzten Biss, allerdings steigerten sie sich gegen Ende des Spiels und gewannen mit 95:88 (46:49). Bester Werfer war Brandon Thomas mit 27 Punkten.
Alba Berlin hat sich mit einer Niederlage vom europäischen Parkett verabschiedet. Die Berliner, die bereits vor dem letzten Gruppenspiel keine Chance aufs Weiterkommen hatten, unterlagen in Russland Lokomotiv Kuban mit 70:73 (34:41). Kubans Jeremiah Massey war mit 23 Punkten erfolgreichster Werfer der Partie, Da Shaun Wood hielt mit 19 Zählern für die "Albatrosse", die ohne Torin Francis (Angina) und Heiko Schaffartzik (geschont) angetretenen waren, dagegen. Mit nur einem Sieg aus sechs Spielen beendet die Mannschaft von Headcoach Gordon Herbert die Zwischenrunde als abgeschlagener Gruppenletzter.
Leiden Basketball: Shepherd 13, Jackson 13, Boxley 10, Slagter 9, Hilliman 8, de Jong 7, Kennedy 6, Kherrazi 6, Sas 2, Cunningham 2
Brown 26, Burrell 14, Bahiense de Mello 10, Paulding 7, Chubb 6, Sehovic 3, Majstorovic 3, Smeulders 2
Zuschauer: 1900
Szolnoki Olaj: Nikolov 21, Horvath 19, Trotter 13, Mills 13, Gay 11, Trepák 8, Bader 4, Grebenár 2
Telekom Baskets Bonn: Buljan 26, Serapinas 16, Ensminger 12, Veikalas 12, Battle 12, Jordan 8, Gaffney 8
Zuschauer: 1623
Artland Dragons: Thomas 27, Peavy 18, Hess 17, Fenn 12, Holston 8, Grünheid 6, Strasser 5, King 2
Pinar Karsiyaka Izmir: Stanojevic 21, Karaman 18, Ikonic 16, Batuk 13, Chatman 12, Allen 6, Bayav 2
Zuschauer: 1275
Lokomotiv Kuban: Massey 23, Blakney 13, Shukhovtsov 9, Traore 9, Grigoryev 6, Bykov 5, Ilievski 4, Rivers 2, Sheleketo 2
Alba Berlin: Wood 19, Taylor 18, Weaver 13, Simonovic 8, Idbihi 7, Allen 5
Zuschauer: 2000


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