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29.04.2009, 23:11

Nowitzkis Mavs sind durch

Sperre für Dwight Howard

Der deutsche Basketball-Profi Dirk Nowitzki hat mit seinem Team Dallas Mavericks das Playoff-Viertelfinale erreicht. Die Mavs besiegten am Dienstagabend die San Antonio Spurs. Das Spiel in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga endete 106:93 für Dallas.

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Führte seine "Mavs" ins Play-Off-Viertelfinale: Dirk Nowitzki, hier gegen Ime Udoka.
Führte seine "Mavs" ins Play-Off-Viertelfinale: Dirk Nowitzki, hier gegen Ime Udoka.
© picture-alliance Zoomansicht

Es ist das erste Weiterkommen der Mavericks seit drei Jahren, in den vergangenen Spielzeiten war das Team jeweils in der ersten Playoff-Runde gescheitert. Bester Werfer in dem Spiel in San Antonio war Nowitzki mit 31 Punkten für die Mavericks, Tim Duncan brachte es für die San Antonio Spurs auf 30 Punkte.

Das Nowitzki-Team setzte sich in der Best-of-Seven-Serie gegen die Spurs mit 4:1 durch. Nur im zweiten Spiel hatten die Mavericks das Nachsehen.

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Im Viertelfinale treffen die Mavericks auf die Denver Nuggets oder die New Orleans Hornets. Wahrscheinlich ist ein Duell für Nowitzki & Co. mit Denver, das in der Serie aktuell mit 3:1 in Front liegt.

3:2 für Boston, Orlando und Houston

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Dirk Nowitzki, Dallas Mavericks Jason Terry, Dallas Mavericks Royal Ivey (Philadelphia 76ers) auf Dwight Howard (Orlando Magic)
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Das Duell zwischen den Boston Celtics und den Chicago Bulls wurde indes so spannend fortgesetzt wie es begonnen hatte: Durch einen hauchdünnen 106:104-Sieg der Celtics nach Verlängerung gelang dem Favoriten die 3:2-Führung in der Serie.

Schließlich war es Boston-Forward Paul Pierce, der die Partie zugunsten des zweitbesten Ost-Teams entschied. Zunächst brachte der MVP des Vorjahres-Finals seine Mannschaft unmittelbar vor Ablauf der regulären Spielzeit durch seinen Wurf zum 93:93-Ausgleich in die Verlängerung. In den letzten 77 Sekunden der Overtime traf der 31-Jährige dann drei weitere wichtige Schüsse, die letztlich den Sieg für die Gastgeber bedeuteten.

Dwight Howard, Orlando Magic
Beim ersten Matchball wird er den Magic fehlen: Center Dwight Howard.
© imago Zoomansicht

Auch die Orlando Magic gingen in der Serie mit 3:2 in Front: Im fünften Spiel gegen die Philadelphia 76ers nutzte das Team um einen überragenden Dwight Howard den Heimvorteil zu einem 91:78-Erfolg. Howard erzielte ebenso wie sein Kollege Rashard Lewis 24 Punkte für die Hausherren, bewies mit 24 Rebounds (davon 14 in der Abwehr) obendrein, dass man ihn in diesem Jahr zu Recht als besten Verteidiger der NBA ausgezeichnet hat. Bei den 76ers zeigte sich Andre Iguodala mit 26 Zählern treffsicher.

Beim sechsten Aufeinandertreffen in Philadelphia wird Howard aber fehlen, der Center hatte sich nämlich zu einem Ellbogenschlag gegen seinen Kontrahenten Samuel Dalembert hinreißen lassen und wurde dafür nun für ein Play-off-Spiel gesperrt.

Die Houston Rockets haben derweil ihren ersten Matchball um den Einzug in die zweite Pay-off-Runde vergeben: Die Rockets unterlagen bei den Portland Trail Blazers mit 77:88, wodurch die Gastgeber in der Serie auf 2:3 verkürzen konnten. Point Guard Brandon Roy und Forward LaMarcus Aldridge sorgten mit jeweils 25 Punkten dafür, dass Portland dieses Play-off-Duell noch offen hält. Luis Scola war mit 21 Zählern bester Werfer für Houston.

29.04.09
 
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