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07.12., 13:08
Renault Zoe Aufladen

Beim Zoe hat es Zoom gemacht

Allmählich nähert sich die Elektromobilität praktikableren Dimensionen an. Renault beispielsweise hat bei seinem kompakten Stromer die Reichweite auf bis zu 400 km ausgedehnt. Damit ist der Franzose auch dann noch fahrtechnisch aktiv, wenn Konkurrenten wie BMW i3 oder der e-Golf längst an die Steckdose müssen.


06.12., 09:01
Cockpit-Reiniger im Test
Cockpit-Reinigen
Putzaktion im Cockpit: Stark lösungsmittelhaltige Substanzen wie Termpentin oder Nagellackentferner sind ungeeignet.

Sogenannte Cockpit-Reiniger sind ein probates Mittel, um hartnäckigen Flecken und Verschmutzungen im Auto zu Leibe zu rücken. Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) hat jetzt zwölf solcher Produkte getestet. Sie sind auf jeden Fall besser geeignet als manch anderes Mittelchen, das der heimische Chemikalien-Schrank bevorratet. Von diesen kann das eine oder andere sogar lebensgefährlich sein.


09.11., 12:05
Kann der Seat Ateca gegen VW Tiguan und Ford Kuga punkten?
Seat Ateca, Ford Kuga VW Touran
Drei SUVs im Wettbewerb: Seat Ateca (oben), Ford Kuga (unten links) und VW Tiguan.

Mit dem Seat Ateca ist im Marktsegment der SUVs ein neuer Konkurrent um die Käufergunst erschienen. Besonders interessant ist, wie er sich im Vergleich zum Konzernbruder VW Tiguan schlägt, der jetzt in zweiter Generation erhältlich ist. Als Dritter stellt sich der Ford Kuga einer Beurteilung. Vortrieb erfahren die allradgetriebenen Probanden durch die besonders nachgefragte Diesel-Motorisierung.


26.11., 11:52
Ford Mustang Polizeifahrzeug
Keine Chance für Gangster: Der 455 PS starke Polizei-Mustang heftet sich Ganoven mit 268 km/h auf die Fersen.

Geht der Ford Mustang jetzt auf Gangsterjagd? Kann schon sein. Auf der Essen Motor Show lässt sich derzeit ein Exemplar des schnellen Sportcoupés in Polizeiuniform bestaunen. Der 455 PS starke Streifenwagen ist schneller, als es die Polizei vielerorts erlaubt.

24.11., 18:05
Audi Q5
Neuer Audi Q5: Bei der Bearbeitung des Blechkleids ist Audi wie gewohnt behutsam vorgegangen.

Audis Q5 hatte es bislang in erster Linie mit dem BMW X3 und Mercedes GLK bzw. GLC zu tun, doch es sind neue Mitbewerber dazugekommen. Porsche Macan, Jaguar F-Pace, Ford Edge und Range Rover Evoque wären da zu nennen, die vor der Premiere stehenden Modelle Volvo XC60 und Alfa Romeo Stelvio ebenso. Grund genug also, Hand an das SUV mit den vier Ringen zu legen und ihn als neuen Q5 auf die Straße zu schicken. Wobei: Der Neue kommt jetzt als Mexikaner daher, denn er wird nicht mehr im heimischen Ingolstadt, sondern im fernen San José Chiapa gebaut, was allerdings, wie bei ersten Fahrten erkennbar war, mit keinerlei Abstrichen bei der Verarbeitungsqualität einhergeht.

22.11., 16:04
Seat Leon Modellfamilie
Modellfamilie: Den Seat Leon gibt es als Dreitürer SC, als Fünftürer und als Kombi ST.

Als "Meister unseres Erfolgs" bezeichnet Seat-Deutschland-Chef Bernhard Bauer den Leon. Der in der Golf-Klasse angesiedelte Kompakte trägt für die Spanier fast die Hälfte aller Verkäufe. Eine solch tragende Säule muss man hegen und pflegen. Deshalb erhält der Leon jetzt eine umfassende Aufwertung, unter anderem fährt er teilautonom ins Jahr 2017, bekommt ein modernisiertes Infotainment und einen neuen Einstiegs-Diesel. Seine Vormachtstellung im Programm ist aber dennoch gefährdet.

21.11., 18:19
Mercedes-AMG E63 4Matic
Mercedes-AMG E 63 4Matic: Sportliches Gesicht mit breiter Frontschürze, schwarzen Flics und Frontsplitter.

Auf der Autoshow von Los Angeles (bis 27. November) zeigt die Mercedes E-Klasse ihre giftige Seite: In den Händen von Haustuner AMG ist die feine Business-Limousine zum Biest und Porsche-Schreck mutiert. Der starke Herzschlag eines bis zu 612 PS starken 4,0-l-V8-Biturbo befähigt zu einer Spitze von 300 km/h. Stärker und schneller ist die E-Klasse nie gewesen.

20.11., 18:26
Lincoln Navigator Studie
Studie des neuen Lincoln Navigator: Eyecatcher sind die breiten Flügeltüren und die ausfahrbare Treppe.

In Los Angeles findet noch bis zum 27. November die letzte große Automesse des Jahres statt. Für die Automobilhersteller ist es wichtig, dort Präsenz zu zeigen, denn Kalifornien gilt als kaufkräftiges Pflaster - auch und gerade für die deutschen Premium-Hersteller. Nirgendwo sonst zeigt sich auch das ambivalente Verhältnis der Amerikaner zur Elektromobilität so deutlich wie in L.A. Ein Messerundgang.

18.11., 14:00
Smart fortwo electric drive
Smart fortwo electric drive: In der Praxis kommt er etwa 110 Kilometer weit.

Von Anfang an war für den Smart eine elektrische Existenz vorgesehen. Kein Wunder: Der ebenso winzige wie wendige Autozwerg ist wie gemacht fürs lautlose Zoomen durchs urbane Umfeld. In der nunmehr vierten Smart-Generation soll der Elektroantrieb endgültig den Durchbruch schaffen. Neu ist, dass jetzt alle drei Modellvarianten als Stromer auftreten. Trotz einer erweiterten Reichweite und eines beschleunigten Ladeverfahrens kommt der Smart ed unterm Strich günstiger als sein Vorgänger.

17.11., 09:08
VW e-Golf
Neuer VW e-Golf: Typisch ist die blaue Leiste entlang des geschlossenen Kühlergrills.

So allmählich könnte das was werden mit der Elektromobilität. Die jetzt vorgestellte neue Version des e-Golf bringt es auf eine Reichweite von 300 Kilometern - im Vergleich zum Vorgänger entspricht das einer Steigerung um rund die Hälfte. Damit tun sich schon recht alltagstaugliche Perspektiven auf. Aber auch darüber hinaus überrascht der stromernde Wolfsburger mit innovativen Ausstattungsdetails, die sogar serienmäßig sind. Vor allem der Preis ist eine gute Nachricht.

16.11., 16:31
Mercedes Maybach S650 Cabriolet
Mercedes Maybach S650 Cabriolet: Mindestens 300.000 Euro (netto!) sollte das Konto schon hergeben.

Das Cabrio ist tot? Von wegen! Ganz oben in der Luxus-Liga geht noch immer was. Dem 300.000 Euro teuren Mercedes Maybach 650 Convertible gebricht es jedenfalls an nichts, was die Oberen Zehntausend für standesgemäß erachten, jede Menge Leistung inbegriffen. Mit Downsizing hat der 6,0 l große und 630 PS starke V12 jedenfalls nichts am Hut. Nur ein Umstand könnte die super-solvente Kundschaft betrüben.

16.11., 02:26
Jaguar I-Pace
Jaguar I-Pace Concept: Wenn der Elektro-Crossover 2018 serienfertig auf den Markt kommt, soll er 500 km Reichweite aufweisen.

Nächstes Jahr beginnen auch bei der britischen Edelmarke Jaguar elektrische Zeiten. Dann fährt der I-Pace an den Start, ein 400 PS starker E-Crossover. Auf der Autoshow von Los Angeles (18. bis 27. November) gibt man schon einmal einen Ausblick auf den leistungsstarken Luxus-Stromer. Mit einer Akkuladung soll er 500 Kilometer weit kommen und danach ziemlich zügig wieder aufzuladen sein. Wenn er 2018 auf den Markt kommt, nimmt er vor allem Tesla ins Visier. Zudem wird der I-Pace nicht lange das einzige E-Mobil im Jaguar-Portfolio bleiben.

14.11., 14:20
Skoda Kodiaq
Skoda Kodiaq: Auf drei Sitzreihen bietet er bis zu sieben Plätze - das kann kaum ein Konkurrent.

Skodas großes SUV verdankt seinen Namen einem Braunbären. Aller Voraussicht nach dürfte der Kodiaq das Geschäft der Tschechen tatsächlich kräftig brummen lassen. Er ist eng mit VW Tiguan und Seat Ateca verwandt, bietet aber viel mehr Platz, ohne preislich abzuheben. So manche Familie dürfte ihren Van oder Kombi da gerne eintauschen.

22.10., 09:55
Kfz Versicherung Vergleich
Gut vergleichen: Noch bis zum 30. November kann komplikationslos die Kfz-Versicherung gewechselt werden.

Wenn im Herbst die Blätter fallen, dann raschelt es oft auch in den Aktenordnern zur Kfz-Versicherung. Weil mit dem 30. November ein wichtiger Stichtag zum Wechsel der Assekuranz bevorsteht, stellen viele Fahrzeughalter ihren bestehenden Vertrag auf den Prüfstand. Bei einem anderen Anbieter zu unterzeichnen kann sich in der Tat lohnen, denn meist kommen Neukunden in den Genuss besonders attraktiver Konditionen. Das billigste Angebot ist aber nicht immer auch das Beste.

10.11., 17:57
VW Golf
VW Golf: Anfang Dezember beginnt der Vorverkauf des fürs Modelljahr 2017 aufgefrischten Wolfsburgers.

Für einen Golf VIII ist es noch zu früh. Aber es schien VW an der Zeit für ein umfangreiches Facelift der Generation VII zu sein. Im Stau wird der Liebling deutscher Autokäufer künftig teilautonom fahren, er bekommt eine Gestensteuerung und neue, besonders sparsame Motoren. Den Einstiegspreis will man in Wolfsburg aber unangetastet lassen.

25.10., 13:02
Kindersitz im Crashtest
Kindersitz im Crashtest: Im Realfall würde ein solches Szenario böse aussehen fürs Kind.

Das Wohl der Kleinen sollte allen Eltern ein Anliegen sein - auch, wenn es um die Sicherung im Auto geht. Der ADAC und die Stiftung Warentest haben jetzt 16 Kindersitze für verschiedene Altersklassen getestet. Ergebnis: Drei fielen mit dem Urteil "mangelhaft" durch. Ein "sehr gut" wurde nicht vergeben - aber zumindest die Note "gut".

07.11., 14:34
Opel Mokka X, Crossland X
Der Mokka X bekommt Gesellschaft: Der robuste Crossover "Crossland X" löst bei Opel den Meriva ab.

Kaum haben die Autokäufer verstanden, was ein SUV ist, da sollen sie ein neues Kürzel verinnerlichen: "CUV" steht für Crossover Utility Vehicle und etikettiert jene trendgerecht hochgebockten Modelle, mit denen Opel jetzt auf den Markt drängt. Den Anfang macht im Frühsommer nächsten Jahres der Crossland X, der den Meriva ersetzt. Er ist Bestandteil einer Modelloffensive, die plakativ "7 in 17" überschrieben wird - sieben neue Modelle für 2017.

04.11., 12:48
Ford Ka+
Ford Ka+: Der Viertürer nähert sich dem größeren Fiesta bis auf vier Längenzentimeter an.

Der Kleinste von Ford wird abgelöst: "Ka+" heißt der Neue, der rundum erwachsener geworden ist. Von den Abmessungen her markiert er einen echten Neuanfang in der Ford-Kleinwagenpalette. Der Kunde kann zwischen zwei 1,2-Liter-Benzinern wählen. Die Preise des "Ka-Plus" starten ab 9.990 Euro. Gefertigt wird er in Indien. Neues gibt es auch von den übrigen Ford-Modellreihen.

02.11., 08:30
Renault Scénic
Renault Scenic: Hinter Mégane, Twingo und Clio liegt er auf dem vierten Rang der Bestsellerliste der Marke.

Wie viel SUV darfs denn sein? Eine ganze Menge, wenn es nach den Vorlieben der Autokäufer geht. Bei der vierten Generation seines Familienfreunds Scénic ist Renault bestrebt, die Vorzüge eines Vans in eine Karosserieform zu verpacken, die ersichtlich vom Stil der modischen Soft-Offroader beeinflusst ist. Maximal können sieben Personen mitfahren. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn zum Jahresende folgt die XL-Ausführung des Franzosen.

30.10., 09:38
Skoda Superb SportLine
Skoda Superb SportLine: Die meisten Kunden entscheiden sich für den Kombi, bei Skoda "Combi" genannt.

Skoda steckt seinen Größten in einen sportiven Anzug. Die Ausstattungsvariante "SportLine" weist allerlei dynamische Details auf, die sich nicht nur auf die Optik beschränken, sondern auch die mitgelieferte Technik betreffen. Einen besonderen Erfolg traut die tschechische VW-Tochter der bis zu 190 PS starken Combi-Version zu.

29.10., 11:47
595 und 124 Spider Abarth
Dynamisches Duo: Links der 595 Abarth, rechts der auf 170 Turbo-PS gebrachte Abarth 124 Spider.

Der Fiat 500 ist ein niedlicher Autozwerg und der 124 Spider ein bildschöner Roadster. War's das? Nein. Denn die beiden können auch anders. Versehen mit dem Abarth-Gütesiegel - einem Skorpion auf gelb-rotem Untergrund - laufen sie leistungstechnisch zu Hochform auf. Beim Spider führt das zu 170 Turbo-PS und beim Cinquecento sogar zu 190 Pferdestärken. Wehe, wenn sie losgelassen.

28.10., 12:26
VW Atlas
VW Atlas: Das Midsize-SUV startet im Frühjahr vermutlich ab 30.000 Dollar, umgerechnet 27.500 Euro.

Als Studie "CrossBlue" ist er schon Gast auf Automobilausstellungen gewesen, jetzt weiß man, wie er wirklich heißen wird: Der Atlas ist ein für den nordamerikanischen Markt konzipiertes SUV, das größentechnisch zwischen Tiguan und Touareg angesiedelt ist. Seine Mission ist es, die Absatz- und Imageprobleme von VW jenseits des Atlantiks zu beheben. Deutsche Kunden werden den Siebensitzer wohl nicht kaufen können. Schade eigentlich.

26.10., 14:24
Mercedes Concept X-Class
Mercedes X-Klasse: Die Studie "powerful adventurer" gibt einen Ausblick auf die robusten Charakterseiten.

Mercedes schließt eine der letzten Lücken im Modellprogramm. Ende 2017 steigen die Schwaben mit einer vierten Baureihe ins lukrative Marktsegment der mittelgroßen Pick-ups ein. Die X-Klasse soll dabei vom SUV-Boom profitieren und auch einen liefestyleorientierten Kundenkreis ansprechen. Zu diesem Zweck pflegt sie Premium-Attitüde und bekommt in Sachen Konnektivität und Assistenzsystemen alles mit, was der anspruchsvolle Käufer auf den Wunschzettel schreibt. Ein pures Eigengewächs ist der Pick-up mit Stern allerdings nicht. Vielmehr greifen die Schwaben auf den Erfahrungsschatz eines bewährten Kooperationspartners zurück.

24.10., 24:10
Mitsubishi Outlander
Mitsubishi Outlander: Vorerst werden die konventionellen Varianten überarbeitet angeboten, der Plug-in folgt später.

Bisher war der Mitsubishi Outlander ein SUV wie alle anderen vergleichbaren Modelle. Doch mit einer neuen Einstufung befördern die Verkaufsstrategen des japanischen Herstellers ihren Bestseller in sein eigenes Segment. Als "Familien-SUV" rollt der dezent überarbeitete Outlander nun in das nächste Modelljahr.

22.10., 09:54
aCar
aCar der Technischen Universität München: Das E-Mobil ist auch als Kleinlaster einsetzbar.

Die Technische Universität München hat ein Elektromobil entwickelt, das speziell für den Einsatz in den armen ländlichen Regionen südlich der Sahara gedacht ist. Das "aCar" bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, als Pkw lässt es sich ebenso nutzen wie als Ackerfahrzeug. Auch erschwinglich soll es sein. Für ihr Konzept haben die Wissenschaftler bereits einen Preis abgeräumt.

21.10., 14:16
Lynk&Co 01
Lynk&Co 01: Wie Volvo ist auch Lynk&Co eine Tochtermarke des chinesischen Konzerns Geely.

Bislang waren die Versuche chinesischer Automobilhersteller, in Europa Fuß zu fassen, nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Im Falle Geely könnte das anders laufen. Denn das Unternehmen hat über die starke Tochter Volvo bereits einen Fuß in der Tür - und das sogar im Reich der Premiummarken. Mit der neu gegründeten Marke Lynk&Co bekommt Volvo jetzt eine fernöstliche Schwester. Deren erstes "Baby", der 01, soll schon im nächsten Jahr auf den Markt fahren.

17.10., 12:09
Volvo V90
Volvo V90: In Deutschland dürften sich die meisten Kunden für die Kombi-Version des kürzlich eingeführten S90 entscheiden.

Kombis haben bei dem schwedischen Autobauer Volvo schon eine lange Tradition, bereits 1953 findet sich der erste in der Modellpalette. Nach der im Juli eingeführten Limousine S90 rollt nun am 22. Oktober der Kombi V90 zu den Händlern; der Anteil des neuen Edel-Frachters soll künftig bei siebzig Prozent liegen. Mit langer Motorhaube, gestreckter Silhouette und relativ langem Radstand gehört der V90 zu den attraktiven "Lastenträgern" in der Fünf-Meter-Klasse. Dort tummeln sich bereits der Audi A6 Avant, der Fünfer-BMW Touring und das neue T-Modell der Mercedes E-Baureihe.

18.10., 13:48
HU beim TÜV
Kritischer Blick: Alle zwei Jahre müssen Autos zur Hauptuntersuchung bei TÜV, Dekra, GTÜ oder KÜS.

Die Fahrt zur Hauptuntersuchung - oder zum TÜV, wie der Volksmund die Überprüfung des Autos nennt - gleicht häufig einer Zitterpartie. Es lohnt sich, schon im Vorfeld einen Blick aufs Fahrzeug zu werfen. Denn mit bestimmten Mängeln braucht man gar nicht erst vorzufahren. Dabei lassen sie sich recht einfach erkennen.


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