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18.10.2018, 18:23

Zwölf Nachrüst-Produkte im Test

LED-Sets fürs Fahrrad: Welches ist eine Leuchte?

Die dunkle Jahreszeit hat bereits begonnen. Gut wahrgenommen zu werden ist für Radfahrer jetzt überlebenswichtig. Für Erleuchtung können hier LED-Leuchten sorgen, die es auch als Nachrüst-Set gibt. Der ADAC hat zwölf solcher Akkustrahler getestet. Nicht alle erzielten ein überzeugendes Ergebnis. Und, so die Erkenntnis der Tester: Die Leuchtstärke ist nicht entscheidend.

Fahrradleuchte
Fahrradbeleuchtung: Gerade zur dunklen Jahreszeit kommt es auf ein gutes Produkt an.
© Pressedienst Fahrrad/ampnet

Zum Testsieger unter zwölf LED-Sets kürte der ADAC "LS 760 I-Go Vision" (117 Euro) von Trelock. Auch die günstigeren Produkte "Ixon IQ" von Busch & Müller (80 Euro), "G Volt50" von Cateye (39 Euro) und "Lite Pro 50" von Lezyne (88 Euro) gehören zum Spitzenquartett. Dagegen landete das teuerste Modell - "Supernova Airstream" (179 Euro) - nur auf Rang fünf. Eine Abwertung, die auf die schwache Halterung zurückzuführen ist - beim Befahren von holprigem Untergrund wie Kopfsteinpflaster verdrehten sich die Halter, als Konsequenz blendeten die Scheinwerfer andere Verkehrsteilnehmer.

Dennoch brachte es die "Supernova" noch auf ein "gut", ebenso wie die dahinter platzierten "Sigma Sportster" und "VDO Eco Light M30" (beide 40 Euro). Das Mittelfeld - "befriedigend" - belegten "Axa Greenline" (50 Euro) und "Büchel Vail" (41 Euro), während "BBB Swat Combo" (86 Euro), "Spanninga Trigon" (29 Euro) und "Knog Blinder Mob" (74 Euro) nur ein "ausreichend" erzielten und die drei letzten Plätze einnahmen.

40 Lux reichen aus

Testergebnis Fahrradleuchten
Testergebnis: Den Sieg holte sich die "LS 760 I-Go Vision" von Trelock.
© ADACZoomansicht

Die von vielen Herstellern propagierte Beleuchtungsstärke stuft der ADAC als gar nicht so entscheidend ein. Sie kann sogar Nachteile haben - etwa dann, wenn sehr helle Scheinwerfer mit schlechter Befestigung andere Verkehrsteilnehmer blenden. Wichtiger, so die Tester, sei eine möglichst weite, breite und homogene Ausleuchtung - eine Qualität, die Trelock, Busch und Müller, Lezyne und BBB liefern konnten. Auf gut beleuchteten Wegen reicht laut ADAC schon eine Lichtstärke von 40 Lux aus.

Achten sollte man beim Kauf zudem auf eine gute Befestigungsmöglichkeit und die Akkulaufzeit. Besonders lang hielten die Akkustrahler von Busch und Müller sowie die von Spanninga durch, sie leuchteten rund 20 Stunden. Schon nach etwa drei Stunden gab hingegen der Akku des BBB Swat Combo auf. An den Produkten von Knog und Büchel schließlich vermissten die Tester eine Informationsanzeige für die Restleuchtdauer.

epr

 

kicker

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