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13.01.2013, 11:24

ADAC-Test

BMW hat den stärksten Heizer

Im BMW M 550 d wird's den Passagieren am schnellsten warm ums Herz, im Renault Megane Grandtour energy dci frieren sie am längsten: Das ist das Ergebnis eines Tests, den der ADAC in Sachen Auto-Heizung durchgeführt hat.

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Heizungstest
Heiß und kalt: Der BMW M 550 d schaffte es in neun Minuten auf 23 Grad, dem Renault Megane dCi 110 Kombi reichte eine halbe Stunde nicht.
© ADAC Zoomansicht

Wenn's draußen bitterkalt ist, wenn es Schneeschichten abzutragen und die Scheiben vom Eis freizukratzen gilt - dann wünschen sich Autofahrer vor allem eines: Dass der Innenraum möglichst schnell auf Wohlfühltemperatur gebracht werden möge. In einem aktuellen Test hat der ADAC jetzt ermittelt, welche Modelle da am schnellsten reagieren. Mit dem BMW M 550 d, der nach einem Kaltstart bei minus zehn Grad nur neun Minuten brauchte, um eine Raumtemperatur von rund 23 Grad Celsius zu erreichen, hat ein Diesel gewonnen - interessanterweise, denn just Selbstzünder-Modellen wird gemeinhin nachgesagt, dass sie besonders langsam wärmen. So gesehen, stimmt die Welt am anderen Ende der Temperaturskala dann wieder: Beim Renault Megane Grandtour energy dci, so die Prüfer, hätte die gesamte Testdauer von einer halben Stunde nicht ausgereicht. Da wär' der Firmenparkplatz wohl schon längst erreicht - nach einer kalten Fahrt zur Arbeit.

Im Diesel bleibt's oft länger kalt

Warum Diesel tatsächlich oft länger brauchen, um sich warmzulaufen, lässt sich mit ihrer besseren Energieausnutzung erklären. Prinzipiell ist just dies ein großer Vorteil - Selbstzünder verbrauchen so weniger Kraftstoff als Benziner. Andererseits aber entsteht weniger Wärme, wodurch sich die Eiszeit im Passagierbereich verlängert. Deshalb kommen Diesel meist nicht ohne einen Zuheizer aus.

Heizungstest
Heizungstest: Die Probanden und ihre Ergebnisse im Überblick.
© ADAC Zoomansicht

Gleiches gilt für Elektro- und Hybridfahrzeuge, die ebenfalls keine guten Wärmer sind. Dennoch konnten sich mit dem BMW ActiveHybrid 5 und dem Audi A6 2.0 TFSI hybrid zwei solcher Modelle unter den Top-Fünfzehn platzieren und ein "befriedigend" erreichen. Einem umgehend wohltemperierten Passagierbereich kommen meist großvolumige und leistungsstarke Motoren entgegen, auch ein kleiner Passagierbereich wird schneller warm.

Dass es grundsätzlich kein großes und teures Auto sein muss, das zur Winterszeit rasch wärmt, beweist der Mazda 3: Als 1.6-Modell landete er hinter dem BMW M 550 d, dem Nissan 370Z und dem Mercedes SL 350 auf Platz vier.

epr

13.01.13
 
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