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02.04.2012, 13:20

Offen fahren - das ist schon ab 13.925 Euro möglich!

Fünf Cabrios für kleines Geld

Der Frühling ist da - und mit steigenden Temperaturen wächst auch der Wunsch nach einem Cabriolet. Der Traum vom offenen Fahren lässt sich durchaus erfüllen, denn entsprechende Modelle gibt es schon für (relativ) kleines Geld. Wir stellen die fünf günstigsten Modelle vor.

Mazda MX-5
Mazda MX-5
© Mazda

Wenn man sich auf die Suche nach einem Open-Air-Auto macht, stellt sich die Frage: Wie definiert sich ein echtes Cabriolet? Darüber streiten nicht nur die Experten. Nur so viel scheint klar: Ein Rolldach (wie es etwa der Fiat 500 hat), reicht nicht aus. Da muss schon mehr Kontakt zum Himmel geschaffen werden - so wie bei diesen fünf preisattraktiven Fahrzeugen.

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Smart fortwo Cabrio: Gibt's ab 13.925 Euro

Auch der offene smart rangiert nur knapp in der Klasse der Cabrios - doch sein (Stoff-)Dach gibt relativ viel Fläche nach obenhin frei, der Kleine darf sich somit Cabrio nennen. Ob der Mini mit nur 2,70 Metern Länge und Platz für zwei aber für die große Urlaubsfahrt geeignet ist, darf man anzweifeln.

Fürs tägliche Cabriovergnügen im urbanen Bereich aber reicht's - und das zum Preis von nur 13.925 Euro. Dann ist ein 71-PS-Motor montiert, das reicht für die gemächliche Ausfahrt (max. 145 km/h, 0-100 km/h in 13,7 Sekunden). Ein kleines Trostpflaster für diverse Einschränkungen liefert der Spritkonsum: 4,3 l Super - kein anderer offener Wagen braucht weniger.

Renault Wind: Im Stil eines Sportwagens

Flach (Höhe nur 1,42 m) und flott kommt der zweisitzige, offene Renault daher. Ein Mini-Roadster, der mit seinem zurückklappbaren Dach (es öffnet sich in nur zwölf Sekunden!) Sportwagen-Feeling vermittelt. Und so fährt sich der Kleine (Länge: 3,83 m) denn auch. Und das sogar mit der Basismotorisierung (102 PS).

Tempo 190 legt der kleine Franzose vor, beschleunigt in nur 10,5 Sekunden auf 100 km/h - und kommt zum Schnäppchenpreis von 16.900 Euro daher. Wer's gern noch flotter hätte: Die 16V-Version lässt 133 Pferde ans Werk gehen, macht Tempo 201 und einen Beschleunigungswert von 9,1 Sekunden. Die etwas schnellere Gangart will mit 20.700 Euro bezahlt sein.

Peugeot 207 CC: Frischluft für vier Passagiere

Mit dem 207 CC stellt Peugeot eines der meistverkauften offenen Modelle auf dem deutschen Markt. Ein Grund für die Beliebtheit: Der Franzose bietet vier Sitze auf. Zumindest Kinder können sich hinten von Frischluft umfächeln lassen, für Erwachsene geht's eindeutig zu knapp zu.

Knapp kalkuliert ist gemessen am Gebotenen auch der Preis: 19.700 Euro. Und das mit einem 120-PS-Motor an Bord. Macht unterm Strich Tempo 200. Mit dabei: Das feste Dach, das den CC zum Coupé werden lässt. Vorteil: Wird die Mütze aufgesetzt, fasst der Kofferraum satte 370 Liter, macht den Peugeot somit voll alltagstauglich.

Mini Cabrio: Britisch-bayerisches Open Air

BMW hat der Marke Mini neues Leben eingehaucht. Die Bayerisch-britische Co-Produktion kann sich auch in Form des Mini Cabrios sehen (und vor allem: fahren!) lassen. Wieselflink gibt sich der Kleine, wenngleich der Basismotor ein klein wenig schwach auf der Brust erscheint: 98 PS - das ist nicht die Welt, wenn man das pure Fahrvergnügen sucht. Dafür stimmt der Preis: 21.000 Euro.

Allerdings: Es fehlt so einiges an Bord, was den Preis des Stoffdach-Minis dann doch etwas nach oben treibt. Als Alternative bietet sich der 1600 Euro teurere, noch sportlichere Mini Roadster an. Und der hat, weil als "Cooper" angeboten, dann immerhin 122 PS unter der Haube, bietet aber nur Platz für Zwei.

Mazda MX-5: Der Klassiker unter den Offenen

Seit vielen Jahren schon begeistert der Mazda MX-5 das Publikum. Kein Wunder, denn der Japaner kommt in der Art britischer Klassiker daher, vermittelt Roadster-Feeling pur. Der Flachmann (nur 1,25 m hoch) kostet zwar schon etwas mehr als 20.000 Euro (exakt: 22.490 Euro), stellt aber in seiner Klasse was dar und lässt sich mit einem immerhin 126 PS starken Motor bewegen.

194 km/h wäre damit möglich, doch das Kunden-Klientel frönt wohl eher der Fahrt über kurvige Landstraßen. Denn dafür ist der Mazda - egal ob geschlossen oder offen - geradezu prädestiniert.

Gerhard Windpassinger

Bilder zu den Open-Air-Autos
Fünf Cabrios für kleines Geld
Smart fortwo Cabrio
Smart fortwo Cabrio: Offen und günstig

Der Winzling mit dem Stoffdach kostet weniger als 14.000 Euro - Frischluftvergnügen der günstigsten Art. Der Konkurrent Fiat 500 hat nicht ganz so viel open-Air-Feeling zu bieten.
© Smart

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02.04.2012, 13:20
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