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06.05.2018, 10:59

Das Project Neptune ist ein elektrisches U-Boot im Kleinformat

Aston Martin geht auf Tauchstation

Das Project Neptune ist wahrscheinlich der langsamste Aston Martin aller Zeiten. Und doch hätte James Bond an dem eleganten Spielzeug wohl seine Freude. Passend zu 007s Lieblings-Renner DB5 lanciert Aston Martin ein luxuriöses U-Boot im Miniformat. Das Project Neptune wird von der britischen Sportwagenmarke gemeinsam mit Triton auf Tauchgang geschickt.

Project Neptune
Abtauchen im Aston Martin: Das Project Neptune ist in Kooperation mit den U-Boot-Spezialisten von Triton entstanden.
© Hersteller

In der Garage eine Kollektion funkelnder Auto-Juwelen, im Hafen von Monte Carlo eine Luxusyacht, an den Airports von Nizza und Miami der private Heli: Auf diese Weise, so stellt man es sich vor, decken die Superreichen ihre Mobilität zu Lande, zu Wasser und zu Luft ab. Fehlt nur noch die Galaxie. Oder die Unterwasserwelt.

Wer zwischendurch mal abtauchen will vom Alltag eines Oligarchen oder Superstars, wird nun von jener Marke bedient, die bekanntlich auch James Bond alias 007 schätzt. Bereits 2017 hat sich Aston Martin mit der US-Firma Triton aus Vero Beach, Florida, zusammengetan, um ein luxuriöses U-Boot im Kleinformat zu erschaffen. Triton Submarines kennt sich aus mit der Fertigung von U-Booten für private Unterwasser-Abenteuer, das Tauchboot "Triton 1000" gilt Kennern als Klassiker, das Triton 36000/3 kann sich in Untiefen von mehr als 11.000 Metern begeben. Die Zahl in der Modellbezeichnung steht jeweils für die Tauchtiefe, 1000 also für 1000 Fuß oder umgerechnet 305 Meter.

Project Neptune
Rundumsicht: Aus der acrylverglasten und vollklimatisierten Luxuskuppel tut sich ein 360-Grad-Blick auf.
© HerstellerZoomansicht

Tauchen bis in 500 Meter Tiefe

Project Neptune ist ein besonders elegantes "Sub", vorgestellt wird es passenderweise auf der Superyacht-Messe von Barcelona (2. bis 5. Mai). Ganz nebenbei darf sich das schicke U-Böötchen rühmen, der erste Aston Martin mit Elektroantrieb zu sein. Es nimmt zwei Personen plus einen ausgebildeten Piloten mit auf Tauchgänge von maximal 500 Metern Tiefe. Die Energie- und Sauerstoffreserven des 30-kWh-Akkus sollen für bis zu zwölfstündige Unterwasser-Ausflüge ausreichen. Dabei legt Project Neptune eine Höchstgeschwindigkeit von fünf Knoten (umgerechnet 9,26 km/h) vor. Somit ist es etwa viermal so schnell wie das bisherige Triton-Flaggschiff 3300/3, das allerdings in Tiefen von bis zu 1.000 Meter vordringen kann.

Wie beim Hypercar Aston Martin Valkyrie ist der Unterboden durchsichtig, Passagiere genießen somit eine umfassende 360-Grad-Sicht aus der Acrylglaskuppel ihrer vollklimatisierten Kabine. Damit wird das luxuriös ausgestattete Spielzeug auch für Unterwasser-Filmer interessant. Was sie für Project Neptune anlegen müssen, ist bislang allerdings nicht bekannt. Etliche Millionen dürften es aber locker sein.

ule

 

kicker

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