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10.04.2018, 16:12

Mehr Assistenzsysteme - Crossover-Variante - Ab 18.700 Euro

Ford: So stellt sich jetzt der Focus auf

Im Herbst fährt Ford die neue und vierte Generation seines Volumenbringers Focus vor. Wie gehabt, wird es den Kompakten bei uns als Fünftürer und Kombi geben, dazu gesellt sich künftig aber auch eine Crossover-Variante. Der Focus IV bekommt eine Riege moderner Assistenzsysteme, sparsame Dreizylinder mit Zylinderabschaltung und eine neue 8-Gang-Automatik. Marktstart ist im September, die Preise beginnen bei 18.700 Euro.

Ford Focus Modellpalette
Focus-Palette: Fünftürer, Crossover "Active", sportliche ST-Line und Kombi "Turnier" (von links nach rechts).

Wenn Ford bei uns noch immer als deutscher Hersteller wahrgenommen wird, dann liegt das an den hiesigen Produktionsstätten, die man in Köln und in Saarlouis betreibt. Im Saarland wird auch künftig der Focus vom Band laufen, bei dem im Herbst ein Generationenwechsel ansteht. In London hat sich Focus, der Vierte, jetzt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Deutsche Kunden können wiederum zwischen dem klassischen Fünftürer mit Fließheck und dem Kombi "Turnier" wählen. Die viertürige Stufenhecklimousine wird hierzulande nicht angeboten, hier fehlt es an der Nachfrage. Diese richtet sich derzeit eher auf SUVs und Crossover, weswegen man die Modellpalette etwas später durch einen Hochsitzer namens "Active" ergänzt.

Sportlichere Außenwirkung, mehr Platz

Ford Focus Active
Ford Focus Active: Etwas später wird diese Crossover-Variante des Kompakten nachgereicht.
© HerstellerZoomansicht

Der Focus ist der erste Ford, der auf der neuen Konzernplattform C2 basiert. Schärfer sieht er aus, zeigt optisch klare Kante und dem Betrachter einen vergrößerten Kühlergrill. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Focus geringfügig länger und breiter geworden, gleichzeitig aber flacher, was zusammen mit den kürzeren Karosserieüberhängen und der etwas zurückversetzten Passagierkabine eine sportlichere Außenwirkung generiert. Den Radstand hat Ford um immerhin 5,2 Zentimeter verlängert, man darf also davon ausgehen, dass den Passagieren ein besserer Reck- und Streckfaktor zuteil wird. Bei den Assistenzsystemen sucht der Focus Anschluss an die - siehe VW Golf - zuletzt enteilte Konkurrenz.

Der "Intelligent Drive Assist" vebandelt einen adaptiven Tempomaten mit einer Stop&Go-Funktion, außerdem mit dem sogenannten Fahrspur-Piloten und mit einer Verkehrsschilderkennung, damit ist im stockenden Verkehr teilautomatisiertes Mitschwimmen möglich. Daneben gelangen adaptive LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent und kamerabasiertem Kurvenlicht zum Einsatz, die beim Ausrichten des Scheinwerferkegels Verkehrsschilder berücksichtigen. Ferner offeriert Ford den Aktiven Parkassistenten "Plus", ein Head-up-Display sowie einen Ausweichassistenten. Ein Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung und eine Fahrmodus-Regelung optimieren das Fahrverhalten, das schon im Falle der noch aktuellen Generation eine große Stärke gewesen ist.

Dreizylinder mit Zylinderabschaltung

Weiterhin umfangreich bleibt die Motorenpalette. Als Benziner dient sich beispielsweise der EcoBoost-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum an, dies in drei Leistungsstufen mit 85, 100 und 125 PS. Die Daseinsform mit 1,5 Litern Hubraum stellt 150 oder 182 PS bereit. Beide Aggregate streben mittels Zylinderabschaltung manierliche Trinksitten an.

Ford Focus
Wichtiger Volumenbringer: Der Focus nimmt eine Schlüsselstellung im Ford-Programm ein.
© HerstellerZoomansicht

Auch dem Diesel bleibt man treu, dies in Gestalt zweier Turbodiesel: Einmal ist da der 1,5-l-Vierzylinder mit 95 oder 120 PS, zum anderen der Zweiliter-Vierzylinder mit 150 PS.

Sauber nach Euro 6d Temp

Sämtliche Motoren tun der strengen Abgasnorm Euro-6d-Temp Genüge. Beim Ecoboost-Benziner mit 125 und 150 PS sowie bei den Dieseln verwaltet optional eine neue 8-Gang-Automatik die Gänge.

Sechs unterschiedliche Ausstattungslinien werden zur Wahl stehen, sie heißen Trend, Cool&Connect, Titanium, ST-Line (sportlich), Vignale (luxuriös) sowie Active (Crossover). Der Konnektivität trägt ein integriertes "ConnectModem" Rechnung, und natürlich findet sich eine induktive Ladestation fürs Smartphone an Bord. Auch was der neue Focus kosten wird, weiß man bei Ford schon: Zur Markteinführung im September sollen Preise ab 18.700 Euro aufgerufen werden.

ule

 

kicker

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