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02.09.2017, 12:50

Mindestens 1000 PS - Premiere auf der IAA

AMG Project 1: Fahren wie in der Formel 1

AMG, die hauseigene Tuningschmiede von Mercedes, wird 50. Das nimmt man zum Anlass, sich selbst und seine leistungsaffinen Fans zu beschenken: Mit dem Hypercar "Project One", das Hybrid-Technologie aus der Formel 1 nutzt und wohl über 1000 PS entfesselt. Mit dem Beschenken ist das allerdings so eine Sache: Für den Extremsportler müssen rund drei Millionen Euro aufgebracht werden. Als Geschenk dürften es die Superreichen freilich schon werten, zum Kreis der 275 auserwählten Kunden zu zählen.

Mercedes-AMG Project One
Mercedes-AMG Project One: Zum runden Firmenjubiläum lässt das Affalterbacher Unternehmen ein Hypercar los.
© Hersteller

AMG, das steht für Hans-Werner Aufrecht, Eberhard Melcher und Großaspach. Das Kürzel inkludiert somit die beiden Firmengründer und den ersten Ort ihres Wirkens. Später zog die Tuningschmiede nach Affalterbach um. Heute ist sie eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG.

2017 feiert AMG das 50-jährige Firmenjubiläum. Punktgenau zur Frankfurter IAA (16. bis 24. September) lässt man als Krone der hauseigenen Schöpfung das "Project One" los, von dem jetzt ein erstes Teaserbilder veröffentlicht wurde. Der Begriff "Extremsportwagen" umschreibt das Wahnsinnsteil noch eher unzulänglich. Mit seinem Formel-1-Motor, insgesamt vier Elektromotoren und einem Leistungspotenzial von über 1000 PS reiht sich der brachiale Renner in die illustre Konkurrenz um La Ferrari, Bugatti Chiron oder den künftigen Aston Martin RB001 ein, in die High-Performance-Familie der Hypercars also.

Der Antrieb vermittelt F1-Feeling

Der Antrieb vermittelt orginalgetreues F1-Feeling. Heißt: Ein 1,6-l-V6 sorgt für Turbo-Vortrieb, Unterstützung findet er von zwei Elektromotoren mit rund 110 und 165 PS. Auf diese Weise wird die Hinterachse mit Drive versorgt. Zusätzlich kommen aber auch an der Vorderachse zwei E-Motoren zum Einsatz, die wiederum jeweils knapp 165 PS leisten. Sie sollen dem Hypercar 25 Kilometer rein elektrische Fahrt ermöglichen. In diesem Fall wird der Mittelmotor-Turbo mit seinen beiden Elektromotoren abgekoppelt und in die Pause geschickt.

Anders als beim Formel-1-Renner, bei dem das Anlassprozedere etliche Minuten in Anspruch nimmt, sieht sich das "Project One" von einem einfachen Knopfdruck zum Leben erweckt. Die Motordrehzahl ist im Unterschied zum F1-Fahrzeug (13.500/min) auf 11.000 Touren begrenzt. Und die wilde Power wird von einem neu entwickelten Achtgang-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht.

Kunden brauchen Geld - und Geduld

Wer sich das AMG-Hypercar gönnen möchte, sollte freilich finanziell nicht darben. Mit 2,5 bis drei Millionen Euro muss gerechnet werden. Außerdem braucht es noch etwas Geduld. Die ersten Exemplare werden wohl erst in zwei Jahren ausgeliefert.

ule

 

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