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07.03.2016, 12:23

Auch eine Luxusversion ist geplant

Ford macht mehr aus dem Kuga

Der Kuga ist das mittlere SUV aus dem Hause Ford - angesiedelt zwischen dem kleinen EcoSport und dem großen Edge. Jetzt hat man eine gründliche Modellpflege für den Offroad-Softie annonciert. Unter anderem bekommt der Kuga einen neuen Einstiegs-Diesel, die jüngste Generation des sprachgesteuerten Infotainmentsystems Sync3 und verbesserte Assistenzsysteme. Auch eine Luxusvariante wird es geben. Deren Käufer dürfen sich auf besondere Services verlassen.

Ford Kuga Vignale Concept
Neuer Ford Kuga: Hier tritt er im besonders luxuriösen "Vignale"-Trimm auf.
© HerstellerZoomansicht

Bei Ford freut man sich nach eigenen Worten über "einen erfolgreichen Jahresauftakt". Im Februar fuhren über 16 Prozent mehr Modelle mit dem charakteristischen Pflaumen-Logo bei den Zulassungsstellen vor als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Auch der Kuga hat sein Scherflein dazu beigetragen, er konnte um stattliche 30,6 Prozent zulegen. Ob das mittlere Ford-SUV diesen Trend fortsetzt, darf freilich bezweifelt werden. Ab sofort gilt es nämlich als Auslaufmodell. Reichlich früh ist die Ankündigung des Nachfolgers erfolgt. Den kann man zwar schon ab dem Sommer bestellen, die Markteinführung aber wird erst Anfang 2017 erfolgen.

Neuer Basis-Diesel mit 120 PS

Die wichtigste Neuheit steckt unter der Motorhaube. Dort hält ein neuer 1,5-l-Diesel mit 120 PS Einzug. Er ersetzt das bislang angebotene und gleich starke Zweiliter-Triebwerk und markiert fortan den Einstieg in die Selbstzünder-Palette. Als Normverbrauch gibt Ford optimistisch 4,4 l/100 km an, das würde 115 g/km CO2-Ausstoß entsprechen. Wer sich mehr Leistung wünscht, kann einen Zweiliter-TDCI-Diesel mit 150 oder 180 PS ordern. Und die Benziner-Fraktion wird mit dem 1,5-l-Ecoboost in drei Leistungsstufen bedient: 120, 150 sowie 182 PS.

Die Top-Aggregate kombiniert Ford serienmäßig mit Allradantrieb, für die meisten anderen Motorisierungsvarianten ist 4WD als Option zu ordern.

Ford Kuga Vignale Concept
Aufgewertet: Am Heck gibt es neue Rückleuchten und optional eine sensorgesteuerte Heckklappe.
© HerstellerZoomansicht

Bei seinem Debüt auf dem "Mobile World Kongress" in Barcelona diente der Kuga als Premieren-Plattform für die neueste Generation des sprachgesteuerten Infotainmentsystems "Sync3". Visualisiert auf einem Acht-Zoll-Touchscreen, der auf Tipp- und Wischbefehle sowie mündliche Befehle reagiert, soll "Sync3" komfortablere Bedienbarkeit sowie eine optimierte Anbindung des Smartphones bieten. Gleichzeitig reduziert sich im Sinne eines intuitiven Umgangs mit den Fahrzeug-Features das Klein-Klein an Knöpfchen und Schaltern am Armaturenträger. Im Sommer wird Sync3 bereits in den Modellreihen Mondeo, S-Max und Galaxy installiert.

Elektrisch ausfahrbare Anhängerkupplung

Darüber hinaus kleidet Ford den Kuga in ein modernisiertes Kleid, gestaltet das Cockpit übersichtlicher sowie schicker und packt - meist gegen Aufpreis - verbesserte Assistenzsysteme in die Extra-Liste. Dazu zählen beispielsweise ein erweiterter Parkassistent, der jetzt auch quer zur Fahrtrichtung liegende Parkbuchten erfasst, sowie eine weiterentwickelte Version des automatisierten Bremssystems "Active City Stop", das nunmehr bis zu 50 km/h wirksam wird. Zudem gibt es als Neuheiten eine elektrisch ausfahrbare Anhängerkupplung sowie ein beheizbares Lenkrad.

Ford Kuga Concept Vignale Cockpit
Edel eingerichtet: Im Cockpit des "Vignale" gibt es unter anderem extrafeine Lederbezüge.
© HerstellerZoomansicht

Vier von fünf Kuga-Modellen werden in der höchsten Ausstattungsstufe "Titanium" bestellt. "Am oberen Rand unserer Produktpalette erkennen wir großes Wachstumspotenzial", sagt Roelant de Waard, der als Vizepräsident bei Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales und Services zeichnet. Auf dem Genfer Automobilsalon (noch bis 13. März) zeigt man daher vier neue Modelle der Luxus-Linie "Vignale": Neben S-Max, Edge und dem Mondeo Fünftürer ist als Concept Car ist auch der Kuga Vignale dabei, er soll einen Ausblick auf ein kommendes Luxus-SUV geben. Zu den ausstattungstechischen Feinheiten zählen besonders edle Metallic-Lackierungen, extra-noble Lederbezüge, Alcantara-Verkleidungen für Fenstersäulen und Dachverkleidugen sowie hochglänzend oder matt schwarz abgesetzte Details wie Kühlergrill, Nebelscheinwerfer-Einsätze und Tür-Applikationen. Außerdem lassen sich sich die Vignale-Modelle mit besonders hochwertigem Zubehör aufpeppen.

Besondere Services für besondere Kunden

Wer viel Geld für eine Luxusversion ausgibt, wird auch in besonderem Maße umsorgt. Beispielsweise mit "exklusiven Service-Angeboten", die Kurztrips in feine Hotels vermittelt umfassen oder einen Kartenservice für hochkarätige Sportveranstaltungen wie die French Open in Paris oder den Formel-1-Grand Prix in Monaco bieten.

Zu den Preisen für den neuen Kuga gibt es noch keine offiziellen Angaben. Das aktuelle Modell startet bei 23.300 Euro.

ule

07.03.16
 

kicker-sportmagazin

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