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12.02.2016, 13:53

Neues Modell Ateca

Nun hat auch Seat ein SUV im Angebot

Der Schleier ist gelüftet: Seat zeigt sein lange erwartetes SUV. Auch beim Namen wird es jetzt genannt: "Ateca" soll der Neue heißen.

Seat Ateca
Seat Ateca: Ab diesem Sommer bringen die Spanier ihr erstes SUV in den Handel. Es ordnet sich in die Kompaktklasse ein.
© Hersteller

Limousinen, Kombis, Van - das alles hat Seat im Programm. Was bislang fehlt, ist ein SUV. Doch ab Sommer dieses Jahres gesellt sich zu den bekannten Baureihen Mii, Ibiza, Leon, Toledo und Alhambra mit dem Ateca ein Modell, das dieser gefragten Wagenklasse entspricht und es vor allem mit den Konkurrenten Nissan Qashqai, Kia Sportage und Ford Kuga aufnehmen soll.

Kein Gegner dürfte hingegen der (neue) Volkswagen Tiguan sein, der wie der Seat Ateca in zwei Monaten in Produktion geht. Denn: Der neue Tiguan ist größer, erscheint wertiger und wird auch teurer. Der Seat Ateca hingegen ist ein wenig darunter positioniert.

City- und parktauglich

Mit 4,36 m Länge zählt der neue Spanier noch zu den Kompakt-SUV's, was ihn city- und parktauglich erscheinen lässt. Dabei geizt er nicht mit gutem Raumangebot, wie eine erste Sitzprobe zeigt. Vorne fühlt man sich ohnehin gut untergebracht und auch Hinterbänkler dürften keine Enge verspüren. Vor allem die ordentliche Kopffreiheit ist es, die hier besonders positiv auffällt. Der variable Kofferraum mit umklappbarer (aber nicht längs verschiebbarer) Sitzbank offeriert sehr ordentliche 510 Liter Ladraumvolumen (Allrad: 485 Liter). Die Ladekante fällt erfreulich niedrig aus, der Laderaumboden zeigt sich jedoch ob einer kleinen Stufe als nicht ganz eben.

Seat Ateca
Verwandtschaftsgrad: Aus diesem Blickwinkel betrachtet mag man eine Ähnlichkeit mit dem Audi Q5 erkennen.
© HerstellerZoomansicht

Das Interieur wirkt gediegen, das Instrumentenboard entspricht in etwa dem, was man beispielsweise aus dem Leon kennt. Keine Überraschungen also. Verglichen damit fällt der Außenauftritt des Ateca progressiver aus. Einige scharfe Kanten verhelfen ihm zu attraktiver Kontur, Scheinwerfer und Heckleuchten dürfen als sehr markant bezeichnet werden, zudem stimmen die Proportionen. Von schräg hinten erinnert das Design ein wenig an den Audi Q5, die Zugehörigkeit zum Volkswagen-Konzern ist somit unverkennbar.

Spanier mit Feuer

Seat-Chef Luca de Meo und Entwicklungsvorstand Matthias Rabe versprechen unisono, dass sich der neue Seat so agil wie kein anderes Fahrzeug dieser Klasse fahren lässt. Ein feuriger Spanier dürfte somit auf die Straße kommen. Einer, dem es letztlich auch nicht an Leistung mangelt. Zwar startet das Modell mit einem 1,0-TSI-Benziner, der nur 115 PS leistet, am anderen Ende der Skala steht aber ein Diesel mit 190 PS bereit. Dazwischen rangieren noch ein Benziner und ein Diesel mit 150 PS, Sparfüchse können zudem auf einen 115-PS-TDI setzen, der mit 4,3 Liter Kraftstoff je 100 km auskommen soll. Je nach Motorisierung bringt der Ateca seine Motorkraft über die Vorderräder bzw. über beide Achsen auf die Straße, zudem ist für einige Varianten die bewährte DSG-Automatik verfügbar.

Seat Ateca Innenraum
Interieur: Der Instrumententräger ähnelt dem des Leon, Design-Überraschungen im Innenraum gibt es somit nicht.
© HerstellerZoomansicht

Mit optionalen Besonderheiten wie Voll-LED-Scheinwerfern, einem Kommunikationssystem mit 8-Zoll-Monitor und einem ganzen Bündel von Assistenzsystemen lässt sich der Ateca aufrüsten. Drei Ausstattungsvarianten (Reference, Style, Xcellence) sind im Angebot.

Um den Preis des neuen Ateca, der übrigens im tschechischen Kvasiny produziert und dem später auch ein Skoda-Pendant zur Seite gestellt wird, macht Seat noch ein Geheimnis. Doch Bernhard Bauer, Geschäftsführer bei Seat Deutschland, stellt zumindest Verlockendes in Aussicht: "Wir werden sehr, sehr günstig sein".

Die verkappte Botschaft lässt sich durchaus in eine sehr erfreuliche Zahl ummünzen. Möglicherweise startet der Spanier bei 19.990 Euro. Und wäre, gemessen am Gesamtpaket, so etwas wie ein echter Knüller. Wer den deutschen Marktstart im Sommer nicht abwarten, sondern sich schon vorher ein Bild des Neulings machen möchte, hat dazu vom 3. bis 13. März Gelegenheit. Und zwar bei der Publikumspremiere anlässlich des Genfer

Automobilsalons.

wpr

12.02.16
 

kicker-sportmagazin

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