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11.02.2016, 22:03

Verkaufsstart 2017

Ampera-e: Hier kommt Opels neues Elektroauto

Bereits im nächsten Jahr wird Opel einen Stromer ins Programm aufnehmen. Der Ampera-e basiert auf dem Chevrolet Bolt und repräsentiert somit eine moderne Crossover-Mixtur aus Minivan und Kleinwagen. Vor allem gibt es endlich eine vernünftige Reichweite.

Opel Ampera-e
Opel Ampera-e: Der Stromer basiert auf dem Chevrolet Bolt und soll 2017 auf den Markt kommen.
© HerstellerZoomansicht

Bereits als Chevrolet auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas und etwas später auf der Detroit Motor Show den elektrifizierten Bolt vorgestellt hatte, wurde dahingehend spekuliert, dass die Opelaner diesen Stromer adoptieren und zu einem der ihren machen würden. Beide Marken sind schließlich Schwestern und firmieren als Töchter der Konzernmutter General Motors.

Jetzt hat GM-Chefin Mary Barra offiziell bestätigt, dass der Elektro-Opel tatsächlich kommt. 2017 wird man auf Basis des Bolt ein Modell auffahren, das den Namen "Ampera-e" trägt. Wie sein 4,17 m langes Chevy-Pendant mixt der Opel Stilelemente vom Kleinwagen und Minivan zu einem schicken Crossover. Positioniert wird der Ampera-e in der Liga von BMW i3 und VW e-Golf - wobei er weder so futuristisch wie der eine noch so konventionell wie der andere aussieht.

Fünf Plätze und ordentlich Kofferraum

Fünf Sitzplätze stehen bereit. Weil die Batterien extra flach im Fahrzeugboden untergebracht sind, bietet der Elektro-Opel vermutlich ordentlich Kofferraumvolumen auf, beim Bolt sind es 478 l. Über Systeme wie IntelliLink und OnStar integriert der Ampera-e zeitgerechterweise das Smartphone ins Dasein an Bord.

Opel Ampera-e
Damit lässt sich was anfangen: Die Reichweite des Ampera-e dürfte um die 320 km betragen.
© HerstellerZoomansicht

Was die Reichweite betrifft, so könnte der Rüsselsheimer den BMW i3 klar schlagen. Nimmt man wiederum den Bolt als Referenzgröße her, so ist ein Aktionsradius von 320 km denkbar. Damit lässt sich schon einiges anfangen. Leistungstechnisch werden 200 PS und 360 Nm aufgeboten. Eine Stunde an der Steckdose soll genügen, um den Wagen wieder zu 80 Prozent fit zu machen.

So preiswert wie der Bolt?

Über den Preis des neuen E-Mobils schweigt sich Opel noch aus. Der Chevrolet Bolt soll in den USA bereits zu Preisen von umgerechnet etwa 30.000 Euro angeboten werden - allerdings nach Abzug staatlicher Fördergelder, über die bei uns bekanntlich noch heftig diskutiert wird.

Chevrolet Bolt und Opel Ampera-e sind nicht das erste elektrifizierte Gemeinschaftsprodukt der beiden GM-Schwestern. Baugleich mit dem Chevrolet Volt führte Opel 2011 den Ampera ein. Kein reines Elektroauto allerdings, sondern eines, das zusätzlich mit einem Verbrennungsmotor als Range-Extender (Reichweitenverlängerer) ausgestattet war. In Fachkreisen fand der Ampera durchaus Anerkennung. So holte er sich den prestigeträchtigen Titel des "Car of the Year" 2012. Beim Kunden blieb ihm der Erfolg allerdings versagt, weswegen man sein Gastspiel im Opel-Programm 2014 beendete.

ule

 

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