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08.06.2013, 10:51

Der V8-Ami erhält ein Facelift

Chevrolet Camaro: Make-up für den Muscle-Macho

Die meisten US-Autos rufen bei Europäern nur müdes Achselzucken hervor. Ein paar Amis aber sind drunter, die beschleunigen den Pulsschlag dann doch. Der Ford Mustang ist einer von ihnen, die Viper gehört dazu, und Chevrolet steuert Corvette und Camaro bei. Letzter wird zum neuen Modelljahr gründlich auf Vordermann gebracht. Und mit 39990 Euro hat der V8-Macho gar nicht mal in unerschwingliche Preisregionen abgehoben.

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Chevrolet Camaro
Chevrolet Camaro: 2010 ist das uramerikanische Muscle-Car wieder auf dem deutschen Markt eingeführt worden. Jetzt erhält es ein Facelift.
© Werk

Spark, Trax, Cruze oder Captiva: Das sind die Modelle, mit denen die General-Motors-Tochter Chevrolet bei uns präsent ist. Vernünftig sind sie. Und brav. Etwas, das auf den Camaro ganz und gar nicht zutrifft. Aber: Bekanntermaßen sind es ja eher die bösen Buben, denen die Sehnsüchte zufliegen. Weil sie charismatisch sind und ordentlich auf den Putz hauen. Der Camaro gehört zur uramerikanischen Gattung der Muscle Cars, und uramerikanischerweise lässt er es unter acht Zylindern und üppig Hubraum erst gar nicht angehen. 432 PS leistet sein 6,2-l-V8 in Kombination mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe, wer die Version mit Automatik und sequenziellem Handschaltmodus wählt, kriegt immerhin noch 405 PS geboten. Was der jetzt facegeliftete Dampfhammer verbraucht, will man eigentlich gar nicht wissen, das identisch motorisierte aktuelle Modell aber schluckt im Norm-Mix 14,1 Liter pro 100 km, und im Stadtverkehr entwickelt es - 20,9 l - einen Durst, den zu stillen es eines durchaus ambitionierten finanziellen Einsatzes bedarf.

Aggressiverer Look

Chevrolet Camaro Heck
Sieht jetzt aggressiver aus: Camaro-Heck mit modifizierter Rückleuchteneinheit und Diffusor.
© Werk Zoomansicht

Die Make-up-Maßnahmen am Camaro mündeten in markantere Lufthutzen in der Motorhaube, was der Motorthermik dienlich sein soll, gleichzeitig in einen breiteren oberen und einen schmaleren unteren Frontgrill, zudem in ein modifiziertes Heck mit horizontalen Rückleuchten und neuem Heckdiffusor. Wie es sich für ein Muscle Car ziemt, kommen Coupe und Cabrio so noch eine Schippe aggressiver rüber. Zur Serienausstattung gehören die vernetzte MyLink-Technologie mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und Spracherkennungssystem, optional lässt sich ein Navi (mit Kartenmaterial von Europa, wie Chevrolet beruhigenderweise wissen lässt) ordern, für die Inneneinrichtung des Coupes stehen gegen Aufpreis Recaro-Sportledersitze zur Verfügung.

Für einen V8 gar nicht teuer

Wenn der überarbeitete Camaro zum Jahreswechsel auch nach Europa kommt, dann wird er als Coupe nach wie vor 39990 Euro kosten. Und das ist für einen V8 dann wieder richtig brav.

ule

08.06.13
 
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