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07.05.2013, 13:40

Neue Generation

Skoda Octavia Combi: Macht Platz für unter 17000 Euro

Der geräumige Octavia Combi ist der Lieblings-Skoda der Deutschen. Für kein anderes Modell der tschechischen VW-Tochter unterschreibt man hierzulande häufiger einen Kaufvertrag. Ist auch kein Wunder: Zum Wohle des Kunden gehen hier Praktikabilität und Qualität eine preisgünstige Symbiose ein. Am 25. Mai kommt die neue Generation, zu Preisen ab 16640 Euro.

Skoda Oktavia Combi
Ist auch klettertauglich: Den neuen Skoda Octavia Combi gibt es auf Wunsch mit Allradantrieb. Dabei kommt eine Haldex-Kupplung zum Einsatz.
© Werk

Ein Statussymbol ist der Octavia Combi nicht. Das soll und will er auch gar nicht sein. Wer ihn fährt, kommuniziert anderes als ein gut gepolstertes Bankkonto und/oder eine reputierliche berufliche Position: Die Fähigkeit, clever zu rechnen - und den lässigen Hinweis darauf, dass man's nicht nötig hat, sein Sozialprestige übers Auto zu definieren.

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Für Skoda ist der geräumige Lastenträger das wohl wichtigste Modell. Allein die Baureihe Octavia trägt rund 40 Prozent der Verkaufszahlen, 90 Prozent der deutschen Kunden entscheiden sich hierbei für den praktischen "Combi". Die neue Generation basiert technisch auf dem Golf 7, wird von vielen aber eher als preiswerte Alternative zum VW Passat Variant gesehen. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich der Neue in der Länge um neun Zentimeter auf 4,66 m gestreckt. Nur noch elf Zentimeter fehlen da bis zum Passat-Kombi. Beim Kofferraumvolumen hat der Octavia sogar die Nase vorn: 610 bis 1740 l Fassungsvermögen sind wahrhaft stattlich, der Passat kann "nur" 603 bis 1731 l bieten. Erwähnt werden muss allerdings, dass auch der VW im nächsten Jahr neu kommt und die größentechnischen Verhältnisse dann wohl wieder zurechtrücken wird.

Der Ordnung halber: Praktische Details

Skoda Oktavia Combi Kofferraum
Geräumig: Der Kofferraum bietet ein Fassungsvermögen von 610 bis 1740 l auf.
© WerkZoomansicht

Buchstäblich der Ordnung halber bietet der Octavia Combi eine sinnvolle Ablagemöglichkeit unter der Kofferraumabdeckung, ebenso ein praktisches Befestigungssystem und einen verstellbaren Laderaumboden zum Wenden. Gegen Aufpreis gibt es auch die Möglichkeit, die Rücksitzlehne mittels Knopfdruck vom Kofferraum aus zu entriegeln und umzulegen. Wird dann auch noch der Beifahrersitz flach gelegt, tut sich eine Baumarkt-kompatible Ladelänge von 2,92 Metern auf.

Auch die Passagiere leiden keine räumliche Not, vor allem im Fond steht - bedingt durch den verlängerten Radstand - mehr Bewegungsspielraum zur Verfügung. Details wie großzügige Ablagen und Flaschenhalter sowie das Abfallbehältnis in der Türablage erhöhen den Reisekomfort. Zwar achtet man im Volkswagenkonzern inzwischen sorgsam darauf, dass die Hierarchien zwischen den Marken gewahrt bleiben, und so kann der Octavia hinsichtlich seines schlichteren Innenraumambientes nicht mit den VW-Modellen mithalten. Billig sieht aber trotzdem ganz anders aus, die Verarbeitungsqualität ist tipptopp geraten.

Assistenzsysteme als Extras

Auch bei den verfügbaren Assistenzsystemen musste sich Skoda keine Zurückhaltung auferlegen. Spurhalte- und Fernlichtassistent sind ebenso zu ordern wie Abstandstempomat oder Verkehrszeichenerkennung, desgleichen moderne Infotainment- und Navigationssysteme.

Was die Motorisierung betrifft, orientiert sich der Combi an der Octavia Limousine: Die Palette der verfügbaren Benzindirekteinspritzer reicht vom 86 PS starken 1.2 TSI bis zum 1.8 TSI mit 180 PS, Diesel stehen mit 90, 105 und 150 PS zur Wahl. Start-Stopp ist serienmäßig, nur der kleinste Benziner bildet hier eine Ausnahme. Spartechnisch richtig zur Sache geht es zum Jahreswechsel, dann kommt die Green-Line-Variante mit 1,6-l/110-PS-TDI-Motorisierung, sie soll sich pro 100 km mit 3,3 l (CO2 87 g/km) zufrieden geben. Wer rund 2000 Euro Aufpreis investiert, bekommt den 1.8 TSI sowie den 1.6- und 2.0-l-TDI auch als Kraxler mit Allradantrieb.

Das Basismodell hat noch nicht viel an Bord

Für das Basismodell 1.2 TSI in Active-Ausstattung ruft Skoda 16640 Euro auf. Klingt gut, ist aber mit dem Hinweis auf die doch recht kärgliche Ausstattung dieser Einstiegsvariante zu versehen. Nicht einmal eine Klimaanlage ist hier an Bord, und manche Extras sind gar nicht erst zu ordern. Für die meisten Kunden wird's daher wohl mindestens der "Ambition" werden, der dann schon ab 19040 Euro kostet. Der preisgünstigste Diesel kommt auf 20740 Euro. Auch das schlägt aber noch immer manchen Konkurrenten, und dürfte den Octavia Combi auch in dritter Generation zuverlässig in der Erfolgsspur halten.

epr

07.05.13
 
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