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19.03.2013, 08:50

Cabriolets

Cascada: So fährt Opel in die Sommerfrische

Ins Segment der höherpreisigen Mittelklasse-Cabrios zielt der Opel Cascada. Ob offen oder geschlossen, das viersitzige Mittelklasse-Cabrio überzeugt schon durch seine elegante Silhouette. In die langgestreckte Linie reiht sich das Heck ein, das im Gegensatz zu manchen Konkurrenten nicht pummelig wirkt. Der knapp 4,70 Meter lange Cascada wird ab Mitte April ausgeliefert und startet bei günstigen 25945 Euro für den 1.4 Turbo in der Basisausstattung "Edition".

Opel Cascada Front
Opel Cascada: Technisch basiert das elegante Viersitzer-Cabriolet auf dem Astra, hat aber deutlich mehr Glamour zu bieten.
© Werk

Opel Cascada Rück
Schöner Rücken: Auch die Heckpartie macht eine gute Figur.
© WerkZoomansicht

Glamour und Alltagstauglichkeit sind eigentlich zwei verschiedene Dinge, aber beim neuen Open-Air-Opel passen sie zusammen. Das neue Ganzjahres-Cabrio versteht sich als klassischer und funktionaler Viersitzer mit einem aufwendigen Stoffdach. Binnen kürzester Zeit können sich Fahrer und Passagiere den Wind um die Nase wehen lassen. Das gut geräuschgedämmte Verdeck (das in der Ausstattungsstufe "Innovation" eine zusätzliche Vlieslage hat) öffnet oder schließt in nur 17 Sekunden - und das bis Tempo 50. Im Stand lässt es sich wie die Zentralverriegelung per Funkfernbedienung betätigen. In den beachtlich großen Kofferraum passen 380 Liter, bei geöffnetem Dach sind es 280 Liter.

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Wer allein oder zu zweit unterwegs ist und mehr Platz fürs Gepäck braucht, kann das Stauabteil noch vergrößern. Per Knopfdruck lassen sich die Rücksitzlehnen elektrisch fernentriegeln und im Verhältnis 50:50 umlegen (FlexFold-System). Ein Vorteil, den die Fraktion der Hardtop-Cabrios nicht bieten kann.

Auf den ersten Probefahrten gefiel der Cascada durch sein stabiles Fahrverhalten, wozu neben der breiten Spur und der steifen Karosserie auch die aufwendige Vorderachse (HiPerStrut) vom Insignia GTC beiträgt. Auf Wunsch gibt es das adaptive Fahrwerk (FlexRide). Das Opel-Cabrio liegt nicht nur knackig auf der Straße, es lässt sich trotz des Leergewichts von mindestens 1700 Kilo behände durch Kurven zirkeln.

Opel Cascada Innenraum
Das gibt's als Extra: Feine Lederausstattung.
© WerkZoomansicht

Auch in Sachen Komfort und Sicherheit kann der Cascada mit größeren (und teureren) Cabrios mithalten. Zur Serienausstattung zählen Details wie Klimaanlage, CD-Radio, Einparkhilfe hinten und Schlüssel mit Fernbedienung. Optional kann der Kunde sein Cabrio auf Premiumniveau bringen, zum Beispiel durch elektrische Gurtzuführer (ab Innovation Serie), exklusive Nappaleder-Polsterung (2500 Euro) und belüftete, ergonomische Sitze (von AGR für 1150 Euro). Das für Cabrios empfehlenswerte Windschott kostet 290 Euro Aufpreis, die Sitzheizung steht mit 330 Euro in der Liste. Zudem dürften breitere Räder (Serie: 17 Zoll) und Leichtmetallfelgen gefragt sein. Nicht zuletzt bieten die Rüsselsheimer eine umfangreiche Liste an optionalen Sicherheitssystemen und Fahrerassistenten.

Opel Cascada offen geschlossen
Auf und zu: Das Stoffverdeck öffnet und schließt binnen 17 Sekunden.
© WerkZoomansicht

Trotz der umfangreichen Serienausstattung glänzt der Cascada mit gefälligen Preisen. Der 1.4 Turbo, der 120 PS leistet, markiert mit 25945 Euro den Einstieg, die stärkere Variante mit 140 PS und Start-Stopp kostet 27000 Euro. Den Turbodiesel 2.0 CDTI mit 165 PS (Verbrauch: 5,2 l/100 km; 138 g/km CO2) gibt es ab 29805 Euro (wahlweise mit Sechsstufen-Automatik ab 31100 Euro). Eine stärkere Version mit 195 PS kommt im Sommer.

Als erster Opel kommt das Cabrio in den Genuss des neuen turbogeladenen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzers mit 170 PS und 270 Newtonmeter (inkl. Start-Stopp) ab 28245 Euro. Sein genormter Mixverbrauch: 6,3 l/100 km; 148 g/km CO2. Der 1.6 Turbo kann mit Sechsstufen-Automatik ab 29540 Euro geordert werden. Serienmäßig verfügen alle Varianten über ein Sechsganggetriebe.

Zu den Konkurrenten des Cascada zählen die Marketingmanager die Cabrio-Varianten vom Audi A5, Dreier-BMW und der Mercedes E-Klasse, aber auch vom Peugeot 308 und VW Golf. Den Cascada haben sie nach eigenem Bekunden in die Lücke dazwischen positioniert - "erschwinglich zum Preis eines Kompakt-Cabrios, aber mit den Eigenschaften der erstwagentauglichen Premiumklasse". Sie erwarten einen Verkaufsanteil von siebzig Prozent für die höherwertige und um 3500 Euro teurere Ausstattung "Innovation". Die Dieselmotoren sollen bei knapp zwanzig Prozent Anteil liegen.

Ingo Reuss

19.03.13
 
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