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04.03.2013, 09:31

Neue Modellgeneration

Subaru Forester: Der kann auch klettern!

Kompakte SUV liegen weiter im Trend, da ist es nur verständlich, dass die Allradmarke Subaru noch stärker mitmischen will. Der Forester der vierten Generation kommt am 23. März zu Preisen ab 28900 Euro auf den Markt.

Subaru Forester
Nicht unbedingt das ganz große Sonderangebot: In den neuen Subaru Forester müssen mindestens 28900 Euro investiert werden.
© Werk

Der Konkurrent von VW Tiguan & Co, darunter die neuen Modelle Toyota RAV 4 und Mitsubishi Outlander, tritt mit zwei Benzinern und einem Diesel zur Auswahl an. Markentypisch arbeiten in allen drei Versionen Boxermotoren.

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Der Einstiegsbenziner, der mit einem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe oder gegen Aufpreis mit einer stufenlosen Automatik kombiniert ist, leistet 150 PS. Das weitgehend kultiviert laufende Aggregat hat etwas Mühe, den auf 4,59 Meter (plus 35 Millimeter) gewachsenen Forester auf Touren zu bringen. Außerdem verbraucht der 2.0X schon in der unrealistischen EU-Norm durchschnittlich 6,9 Liter Super auf 100 Kilometer (160 g/km CO2). Nur bei diesem Motor gibt es Start-Stopp. Sparsamer und durchzugsstärker ist der 2.0D, für den der Kunde allerdings mindestens 31200 Euro hinlegen muss. Der bekannte Diesel mobilisiert 147 PS und begnügt sich im genormten Mix mit 5,7 Liter. Eine Sonderrolle spielt das Topmodell 2.0XT, dessen Turbobenziner stramme 240 PS leistet und stolze 39900 Euro kostet.

Subaru Forester innen
Könnte hochwertiger aussehen: Etwas weniger Hartplastik wäre schöner.
© WerkZoomansicht

Solide Verarbeitung, aber zu viel Hartplastik

Im Innenraum legt die Beinfreiheit im Fond noch einmal zu, das Gepäckabteil wächst um 55 Liter auf 505 bis maximal 1577 l. Unter dem Kofferraumboden befindet sich ein weiteres Fach. Bequem sind auch die Sitze, auf Wunsch lederbezogen und elektrisch verstellbar. Insgesamt wirkt der Forester solide, aber die Materialien (teilweise Hartplastik) könnten etwas höherwertiger sein. Die hohe Sitzposition erlaubt eine gute Rundumsicht, die Bedienung ist einfach. Wenig Kritik gibt es an der Fahrwerksabstimmung; was die Allradqualitäten betrifft, so sind keine Abstriche zu machen. Das Angebot an Assistenzsystemen ist gering. An den Haken nehmen kann der Forester bis zu zwei Tonnen, alle Versionen (außer XT) verfügen über Niveauregulierung.

Subaru Forester
Geländegängig: Dank 4WD-Technik kommt der Forester auch auf schwierigem Terrain klar.
© WerkZoomansicht

Fünf Jahre Gewährleistung

Die Marke Subaru hat zwar eine "treue Kundengemeinde", wie Geschäftsführer Volker Dannath betont. Aber um zu wachsen, müssen jüngere Käufer umworben werden und das dürfte angesichts der relativ hohen Preise schwierig sein. Da hilft es wohl nicht viel, wenn Subaru jetzt ein Fünfjahres-Gewährleistungspaket bietet, das insbesondere Grauimporte vermeiden soll.

Ingo Reuss

04.03.13
 
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