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26.01.2013, 11:29

Aston Martin Rapide S

Wär der was für James Bond?

Ein Aston Martin ist zweifellos das ultimative James-Bond-Auto. Nachdem der legendäre DB5 im letzten Streifen "Skyfall" übelst zerschossen worden ist, mag man 007 eine Reise zum Genfer Automobil Salon anempfehlen: Im März präsentieren die Briten dort den neuen Rapide S. Umwerfend schön, mit 558 PS - der wär doch was für den Geheimagenten ihrer Majestät!

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Aston Martin Rapide S
Edel-Renner: Die viertürige Sportlimousine aus dem britischen Gaydon bringt es auf ein Spitzentempo von 305 km/h.
© Werk

Es ist schon mehr als nur ein Facelift, was man im britischen Gaydon mit dem Rapide angestellt hat. Den Zusatz "S" hat sich das Nachfolgemodell redlich verdient. Nicht nur, weil es jetzt einen noch eindrucksvolleren Grill als der Vorgänger im Gesicht trägt. Sondern schon auch der Technik wegen. Der V-Zwölfzylinder, der unter der langen Motorhaube der fabelhaft gestylten Sportlimousine seines Einsatzes harrt, entwickelt jetzt 558 PS. Das bedeutet eine Leistungssteigerung von 17 Prozent. Oder, in Pferdestärken übersetzt: 81 PS mehr. An Drehmoment hat der Viertürer 620 Nm aufzubieten. Und falls James Bond mal wieder seinen Verfolgern zu entkommen sucht: In 4,9 Sekunden katapultiert sich der Rapide S auf 100 km/h, als Spitze legt er 305 km/h vor. Dass er im Schnitt 14,9 l/100 km schluckt, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 332 g/km - wir wollen gnädig drüber hinwegsehen.

Auch preislich wohl ein Überflieger

Aston Martin Rapide S
Sportlich: Leder-Interieur mit schwarz-orangefarbenen Sitzen.
© Werk Zoomansicht

Ein adaptives Fahrwerk mit den drei Modi Normal, Sport und Track macht den schönen Briten fit für die verschiedensten Lebenslagen. Und wer's im Innenraum lieber sportlich als gediegen schätzt, mag sich das Sport-Interieur mit schwarz-orangefarbenen Ledersitzen gönnen.

Zum Überflieger dürfte der Rapide S auch preislich werden. Schon der Vorgänger kostet schließlich gut 180000 Euro. James Bond dürfte das wenig kümmern. Bevor er den Edel-Renner in Betrieb nimmt, muss sowieso noch "Q" ran. Denn von Gimmicks wie Nebelwerfer, Schleudersitz oder aus den Felgen schnellenden Klingen hat Aston Martin bislang nichts verlauten lassen.

ule

26.01.13
 
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