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14.12.2012, 15:47

Modellwechsel

Mercedes: Die neue E-Klasse hat zwei Gesichter

Die E-Klasse ist für Mercedes ein wichtiger Volumenbringer. Entsprechend große Mühe hat man sich mit dem neuen Modell gegeben, das im April in den Verkauf geht. Viel Hightech von der kommenden S-Klasse steckt drin. Und Kunden können zwischen zwei verschiedenen "Gesichtern" wählen.

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Mercedes E-Klasse
Neue E-Klasse: Links die "Elegance"-Limousine, rechts der Kombi in "Avantgarde"-Version mit Stern im Sportwagen-Kühlergrill.
© Werk

Die Basisausführung und die Ausstattungslinie "Elegance" tragen den Mercedes-Stern in klassischer Manier auf der Motorhaube, beim "Avantgarde" Modell hingegen prangt das Gütesiegel der Schwaben prominent im Sportwagenkühler. So ähnlich kennt man das schon von der kompakteren C-Klasse. Verabschiedet hat sich die E-Klasse vom bis dato typischen Vier-Augen-Gesicht, alle Funktionselemente der neuen Scheinwerfer sitzen unter einer einzigen Glasabdeckung. Abblendlicht und Tagfahrleuchten folgen serienmäßig dem LED-Prinzip, auch Voll-LED-Scheinwerfer können geordert werden, das wird dann allerdings extra berechnet.

"Liebevoll überarbeitet" habe man den Innenraum, sagt Mercedes' Vertriebs- und Marketingchef Joachim Schmidt. Eine schicke Analoguhr sitzt zwischen den beiden zentralen Lüftungsdüsen, der Automatik-Wählhebel ist ans Lenkrad versetzt worden. Wer im Fond keine drei Plätze braucht, bekommt alternativ zwei bequeme Business-Class-Sitze mit bequemer Armstütze.

Die Stereo-Kamera kann räumlich sehen

Mercedes E-Klasse
Mehr als ein Facelift: Die E-Klasse sieht jetzt eleganter aus. Preislich soll sie bei etwa 41000 Euro starten.
© Werk Zoomansicht

Auch was die Vielfalt der Assistenzsysteme betrifft, so darf die E- der S-Klasse einiges vorwegnehmen. Serienmäßig tun alle Versionen mit einem radargestützten Kollisionswarner sowie einem Unaufmerksamkeits- und Müdigkeitswarner was für die Sicherheit, bei Letzterem lässt sich die Empfindlichkeitsstufe einstellen. Ganz neu ist eine Stereo-Kamera: Ihre beiden "Augen" sind im Bereich von bis zu 50 Metern vor dem Fahrzeug des räumlichen Sehens mächtig und verfolgen bis zu einer Reichweite von 500 Metern, was sich vor dem Wagen tut. Erfasst werden entgegenkommende, vorausfahrende, aber auch querende Fahrzeuge, desgleichen Fußgänger, Verkehrszeichen und Straßenmarkierungen. Die aufgenommenen Informationen dienen beispielsweise der Unfallvermeidung. "Pre-Safe-Plus" warnt über die hinteren Warnblinkleuchten den nachfolgenden Verkehr, wenn eine Heckkollision droht. Gleichzeitig aktiviert es Insassenschutzmaßnahmen und bremst das stehende Fahrzeug "fest", um Nachfolgeunfälle zu vermeiden. Der aktive Spurhalteassistent hat im Blick, ob die Nachbarspur belegt ist und erfasst dabei auch den Gegenverkehr. Und der Verkehrszeichen-Assistent erkennt jetzt Überholverbote sowie Aufhebungsschilder; registriert er ein Einfahrverbot, macht er den Fahrer optisch und akustisch darauf aufmerksam.

Mercedes E-Klasse Kombi
Kombi: Das erfolgreiche T-Modell dürfte etwa 3000 Euro mehr als die Limousine kosten. Beide Varianten starten zeitgleich.
© Werk

Neu: E 400 mit V6-Biturbo

Alle Motoren werden serienmäßig von einem Start-Stopp-System bei ihren Bemühungen um Sparsamkeit unterstützt. Neu bei den Benzinern ist ein turbogeladener Vierzylinder-Direkteinspritzer, der im E 200 184 PS leistet und im E 250 deren 211. Beide Versionen sollen es auf einen Durchschnittsverbrauch von nur 5,8 l/100 km bringen und erfüllen bereits die künftige EU6-Norm. Parallel dazu offeriert Mercedes Sechszylinder mit 252, 306 und (im neuen Biturbo E 400) 333 PS. Wer einen Achtzylinder wünscht, wird mit dem E 500 und dessen 408 PS bedient.

Der Diesel-Hybrid leistet 231 PS

Diesel-Fahrern bietet sich die Wahl unter Vierzylindern mit 136, 170 sowie 204 PS und einem V6 mit 231 bzw. 252 PS. Ergänzung findet das Programm durch einen Dieselhybrid (E 300), in dem ein 204-PS-Vierzylinder sowie ein 26-PS-Elektromotor Teamarbeit leisten, die Gesamtsystemleistung beträgt 231 PS, das Drehmoment 750 Nm. Pro 100 km soll diese Variante mit Doppelantrieb 4,1 l verbrauchen, das entspricht einer CO2-Emission von 107 g/km.

Mercedes E-Klasse Interieur
Elegant: Cockpit mit "3-tubigem" Rundinstrument und Analoguhr zwischen den Lüftungselementen.
© Werk Zoomansicht

Antriebstechnisch stehen auch wieder Allradvarianten (4Matic) zur Verfügung, und mit etwas Verspätung - wahrscheinlich im Sommer - folgen die Glamour-Versionen Coupe und Cabriolet.

Was die neue E-Klasse exakt kosten wird, hat Mercedes noch nicht kommuniziert. Spekuliert wird aber, dass für die Limousine mindestens 41000 und den Kombi (T-Modell) ab rund 44000 Euro fällig werden.

ule

14.12.12
 
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