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18.11.2012, 11:50

Viertürige Version am Start

Audi A3 Sportback: Den will die Mehrheit haben!

Sieht der A3 Sportback nicht nur besser aus, sondern ist er auch zweckmäßiger als der Zweitürer? Da sagen zumindest die meisten Käufer "ja": Zwei von drei haben schon bislang den schicken Viertürer mit großer Heckklappe bestellt. Auch die jetzt vorgestellte Sportback-Variante des neuen A3 darf sich wohl wieder auf den Zuspruch der Mehrheit verlassen.

Audi A3 Sportback Front
Audi A3 Sportback: Sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch praktische Seiten.
© WerkZoomansicht

Denn in dieser jüngsten Auflage, die im Februar auf den Markt kommt, wird die Alternative noch verlockender. Erstmals hat der viertürige Sportback einen längeren Radstand als der Dreitürer. Immerhin um sechs Zentimeter (auf 2,64 Meter) rücken die beiden Achsen gegenüber dem Vorgänger weiter auseinander, dreieinhalb Zentimeter gegenüber dem zweitürigen A3. Das bedeutet mehr Beinfreiheit für die Fondinsassen und auch noch mehr Fahrstabilität nach dem Motto "Länge läuft". Der mit dem Audi A3 und dem VW Golf eingeführte modulare Querbaukasten macht die Modifikationen ohne großen Aufwand und somit kostengünstig möglich.

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Eine Diät führt zu Gewichtsersparnis

Bei neuen Modellen Gewicht abzuspecken, ist heute Pflicht. Der 4,31 Meter lange Sportback wiegt dank einer Diät aus leichteren Materialmischungen um bis zu neunzig Kilo weniger als sein Vorgänger. Unter dem Strich macht das 1205 Kilo für den 1.4 TFSI, ein durchaus günstiger Wert im Wettbewerbsfeld.

Ins Gepäckabteil passen 380 Liter, ein Plus von 15 Litern gegenüber dem Zweitürer. Bei geklappten Rücksitzlehnen sind es maximal 1220 Liter. Der ebene Boden lässt sich praktischerweise beim Hochklappen arretieren. Der Kunde kann unter drei Ausstattungsstufen (Attraction, Ambition und Ambiente) wählen. Schon in der Basis sind u.a. Klimaanlage und Radio an Bord.

Audi Sportback Heck
Länge läuft: Das Plus an Radstand bedeutet nicht nur mehr Platz im Fond, sondern auch mehr Fahrstabilität.
© WerkZoomansicht

Zunächst werden für den Sportback vier Motorisierungen angeboten, zwei Benziner und zwei Diesel. Der wohl interessanteste Motor für Einsteiger, der Basisbenziner 1.2 TFSI, kommt etwas später. Er reicht für die meisten Mobilitätsbedürfnisse völlig aus. Das liegt nicht so sehr an den moderaten 77 kW/105 PS, sondern eher an den 175 Newtonmetern, die einen überraschend guten Durchzug schon in niedrigen Touren garantieren. Zudem arbeitet der kleine, aufgeladene Vierzylinder im Leerlauf so leise und vibrationsarm, dass die Insassen gar nicht merken, ob er während der Start-Stopp-Phasen läuft oder nicht. Er verbraucht 4,9 l/100 km im Mix, das entspricht einem Ausstoß von 114 g/km CO2.

Der 1.6 TDI begnügt sich mit 3,8 l/100 km

Besonders geizig mit dem Sprit geht der 1.6 TDI (105 PS) um. Er begnügt sich im genormten Mix mit 3,8 Litern auf 100 Kilometer, entsprechend 99 g/km CO2. Richtig zur Sache gehen die leistungsstarken Versionen, die (etwas später auch) mit dem Allradantrieb Quattro ausgerüstet werden können. Der 1.8 TFSI wuchtet 180 PS auf die Kurbelwelle, der 2.0 TDI stramme 184 PS bei bulligen 380 Newtonmetern Drehmoment. Neben dem Schaltgetriebe kann optional eine Siebengangautomatik geordert werden. Noch 2013 kommt der mit e-Gas betriebene TCNG-Motor, er fährt nahezu CO2-frei mit künstlich mittels Windkraft erzeugtem Erdgas. Für 2014 ist ein Plug-in-Hybrid geplant.

Assistenzsysteme auf Oberklasse-Niveau

Audi A3 Sportback Cockpit
Premium-Ambiente: Im Cockpit geht es Audi-typisch hochwertig zu.
© WerkZoomansicht

Weiter verbessert hat Audi das Fahrwerk, was sich im Fahrverhalten und Fahrkomfort des neuen A3 Sportback spürbar niederschlägt. Die Abstimmung ist rundherum gelungen. Präzise und direkt arbeitet die Lenkung. Auf Wunsch gibt es zudem adaptive Stoßdämpfer und ein spezielles Fahrdynamiksystem. Auf Oberklasse-Niveau rangieren die angebotenen Assistenzsysteme, darunter Spur- und Einparkhilfe oder die Erkennung von Verkehrszeichen. Auf Wunsch ist die MMI-Navigation mit großem Display erhältlich oder die Internet-Anbindung Audi Connect mit aktuellen Wetterberichten, Hinweisen auf preisgünstige Tankstellen, Reise- und Fluginfos, Nachrichten online etc. Auch Facebook und Twitter sind integriert und SMS lassen sich sogar diktieren.

Die Preispalette beginnt bei 22500 Euro für den (etwas später lieferbaren) 1.2 TFSI, Der 1.8 TFSI kostet mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe (DSG), das die Ingolstädter S-Tronic nennen, 32850 Euro. Den Basisdiesel gibt es ab 25400 Euro. Für den stärksten Diesel, den 2.0 TDI in der Ausführung mit Frontantrieb und DSG, verlangt Audi 28700 Euro.

Ingo Reuss

18.11.12
 
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