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02.10.2012, 10:25

McLaren P1

Der König der Sportwagen hält Hof

Auf dem Pariser Salon (läuft noch bis zum 14. Oktober) begibt sich McLaren auf bis dato unerkundetes Terrain: Erstmals in der Firmengeschichte nimmt man an einer großen, internationalen Automobilausstellung teil. Und das gleich mit einem Donnerschlag: Die Studie P1 gibt einen Ausblick auf das "ultimative Supercar", das 2013 auf die Pole-Position unter den Mega-Sportwagen fahren soll.

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McLaren P1
Mega-Renner: Ein 3,8-l-V8-Biturbo wird mit einem Elektromotor kooperieren, Gesamtsystemleistung wohl um die 950 PS.
© Werk Zoomansicht

Der Abstecher in "Pavillon 5.1" ist Pflicht in Paris. Denn dort steht einer der ultimativen Hingucker des Salons: Der McLaren P1, Nachfolger des legendären Supersportwagens F1 von 1992. Vorerst nur eine Studie, aber auch ein sehr reelles Versprechen auf das, mit was sich (sehr!) betuchte Käufer ab 2013 auf und abseits der Rennstrecke verlustieren können. Exakte technische Einzelheiten sind zwar noch nicht ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen. Eines aber hat McLarens Automotive-Direktor Antony Sheriff bereits klar gestellt: Der P1 sei konzipiert, um auf der Rennpiste zu fahren - aber auch dorthin. Als Ziel habe man sich nicht unbedingt gesteckt, den P1 zum Allerschnellsten zu machen, was seine absolute Höchstgeschwindigkeit betrifft. Vielmehr solle er bei aller Racingtauglichkeit auch beherrschbar sein und zudem ein hohes Niveau in punkto Komfort und Kultiviertheit erreichen.

McLaren P1
McLaren P1: Auf dem Pariser Automobilsalon steht der Nachfolger des legendären F1 zur Schau - als Studie. Das Serienmodell folgt "innerhalb von zwölf Monaten".
© Werk

Systemleistung von rund 950 PS

Technisch baut der Mega-Sportler auf dem McLaren MP4-12C auf. Befeuert wird er von einem hinter den beiden Passagieren installierten 3,8-l-V8-Biturbo in Kombination mit einem Elektromotor. Das entspricht dem aus der Formel 1 bekannten KERS-Hybridsystem. Insgesamt dürfte sich so eine Systemleistung von etwa 950 PS ergeben. Raus ist schon, dass der P1 dank konsequenten Leichtbaus (Kohlefaser, Magnesium, Titan) ein spezifisches Leistungsgewicht von über 600 PS pro Tonne erreichen wird.

McLaren P1
Imposant: Der Neigungswinkel des Heckflügels passt sich der Fahrsituation an.
© Werk Zoomansicht

"Keine hässlichen Überraschungen" solle der Fahrer erleben, wie Baureihenleiter Paul Mackenzie erklärt, folglich wird alles getan, um die immense Kraft sicher auf die Straße zu bringen. Eine "aktive Aerodynamik" bewirkt bis zu 600 Kilogramm Anpressdruck; der Neigungswinkel des imposanten Heckflügels passt sich automatisch der Fahrsituation an, der Anstellwinkel zweier "Flaps" unter der Frontpartie ist ebenso variabel.

Was den Preis des ultraleichten Mega-Renners betrifft, so hüllt sich McLaren noch in Schweigen. Zu vermuten steht allerdings, dass die P1-Anschaffung auch ein Formel-1-würdiges Gehalt erfordert: Unter einer Million wird kaum was drin sein.

epr

02.10.12
 
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