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23.03.2012, 11:55

Der Takeri wird zum neuen Mazda 6

Rattenscharf, dieser Mazda!

Was das solide, vernünftige, aber brave Mazda-Modellprogramm braucht, ist ganz klar ein Aufreger: Der könnte der künftige "6er" werden, auf den die messerscharf gezeichnete Studie "Takeri" schon jetzt einen Ausblick gibt.

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Der Takeri wird zum Mazda 6
Die schneidige Formensprache des Takeri wird der künftige Mazda 6 weitestgehend übernehmen. Premiere des Serienmodells ist auf dem Pariser Automobilsalon im Herbst.
© Hersteller Zoomansicht

Wow - so gut hat lange kein Mazda ausgesehen. Und so viel Ausstrahlung hat auch seit Zeiten keiner mehr gehabt. Bei der Studie "Takeri" haben die Designer zweifellos ganze Arbeit geleistet. Und das Beste daran: Bis auf wenige Details soll die dynamische Formensprache namens "Kodo" tatsächlich in ein Serienmodell transferiert werden. Dann unter anderem, wohlbekannten Namen: Auf dem Pariser Automobilsalon im Herbst wird der Takeri als verkaufsfertiger Mazda 6 präsentiert werden.

Nicht nur cool, sondern auch sparsam

Start als Limousine
Die Preise des Mazda 6 sollen bei rund 25000 Euro beginnen. Neben der Limousine soll auch ein Kombi angeboten werden.
© Hersteller

Der hat dann aber noch mehr auf dem Kasten als kraftvolle stilistische Coolness. In Zeiten, zu denen jeder Besuch an der Tankstelle schmerzt, geht es vor allem um Spritsparen. Hybridantrieb also? Das nun nicht. Der Weg zu mehr Effizienz geht bei Mazda - und nicht nur beim 6er - anders und trägt das Label "Skyactiv". Gemeint ist ein technologisches Maßnahmenbündel, zu dem beispielsweise ein ökonomischer Dieselmotor (2,2 l, wahlweise mit 150 und 175 PS) und ein 2,0-l-Benziner (150, 200 PS) gehört, außerdem ein spezielles Sechsstufen-Automatikgetriebe, Leichtbau und ein Start-Stopp-System sowieso.

Stilsichere Innenarchitektur
Nicht nur von außen, auch innen macht der Takeri eine Menge her. Keine Sorge: Als Mazda 6 wird er schon noch zum Linkslenker.

Vor allem aber rühmen die Mazda-Techniker das i-Eloop-System zur Bremsenergierückgewinnung. Die ist eigentlich nichts Neues. Wohl aber in der Form, wie sie hier funktioniert: Anders als bei der konventionellen Rekuperation wird die Energie nämlich nicht in der Batterie gespeichert, sondern in einem Kondensator. Der lädt sich wesentlich schneller auf und gibt die Power auch sehr viel schneller wieder ab, um damit das Bordnetz zu versorgen. Was das bringt? Verbrauchswerte um die vier Liter seien so kein ökonomisches Luftschloss, heißt es. Und das dürfte die Freude an dem schneidigen 6er - dessen Preise bei rund 25000 Euro beginnen sollen - zweifellos noch erhöhen.

U. Ellmer

23.03.12
 
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