Ski-WM in Are: Österreicher Beste im Medaillenspiegel
Teamgold für den ÖSV
18 Punkte holte der ÖSV, der Erfolg stand schon vor dem achten und letzten Durchgang fest. Die schwedischen Gastgeber (33 Punkte) sowie die Schweizer (39) sicherten sich die weiteren Plätze auf dem "Stockerl" in Are.
Noch vor zwei Jahren in Bormio hatte Deutschland den Wettbewerb bei dessen erster Ausführung sensationell gewonnen. Diesmal wurden Felix Neureuther & Co. mit 54 Punkten nur Siebte. Deutschland bleibt damit bei dieser Weltmeisterschaft ohne jedes Edelmetall. Jegliche Chancen auf einen Podestplatz war zunichte gemacht, als Routinier Alois Vogl (Lohberg) im zweiten Salom-Durchgang zuviel riskierte und ausschied. Elf Starpunkte gibt es dafür als "Höchststrafe".
"Ich wollte halt unbedingt Erster werden, weil wir schon so weit hinten lagen", sagte der 34-Jährige. Zuvor hatte Monika Bergmann-Schmuderer (Lam) das DSV-Sextett durch einen dritten Rang auf acht Zähler an Rang drei herangeführt.
Neben Vogl enttäuschte auch Petra Haltmayr bei ihrer letzten WM. "Dass Petra eine so schwache Leistung bietet, war nicht zu erwarten", bemängelte Alpindirektor Wolfgang Maier. Auch Felix Neureuther und Maria Riesch aus Partenkirchen konnten keinen Boden mehr gutmachen.














