Auch wenn es während der Hinrunde in packenden Duellen immer gegen einen der Ligakontrahenten ging, einige Transfers der Konkurrenz über Kommentare im Liga-Telegramm "belächelt" wurden und jeder selbst versucht, sein Team ganz nach oben zu bringen, am Ende durften die 18 Mitglieder der Liga "Westdeutsche Meisterschaft" gemeinsam jubeln. Mit 438,3 Punkten im Schnitt war man in der Hinrunde die beste vollbesetzte Liga im kicker-Managerspiel Pro. Herzlichen Glückwunsch!
Bereits 2009 gewährten uns die Manager der "Westdeutschen Meisterschaft" einen Einblick in das muntere und positiv verrückte Ligatreiben, als sie es mit der "Wechselposse um Cicero und Kehl" in die "Schlagzeilen" schafften. Seitdem sind viele solcher Berichte innerhalb der Managerschaft verbreitet worden, Spaß und Spannung gingen demnach nie verloren. Apropos Spannung, unter diesem Gesichtspunkt hat uns Ligamitglied Philip Voll zwei besondere Anekdoten aus deren Head-to-head-Historie geschickt:
Da wäre zum einen der Spieltag, an dem sich Franck Ribery den Ball vor Mario Gomez geschnappt hat, um das entsprechende Tor zu erzielen. Der Manager mit Ribery im Kader durfte sich demnach über vier Pluspunkte des Mittelfeldspielers freuen, sein Head-to-head-Gegner mit Gomez im Kader fuhr hingegen drei Punkte weniger ein und verlor schließlich mit 41:42. Oder als an einem Spieltag einer der Manager durch einen -1:-2-Sieg die Tabellenführung übernahm, während der bis dahin führende Manager mit 37:42 verlor. Kuriose Geschichten dieser Art gibt es massenhaft, auch in der Managerliga der Onlineredaktion des kicker wird montags regelmäßig über solche oder ähnliche Konstellationen bei den direkten Duellen gelacht.
Für alle Ligen, die erst im Verlauf der Hinrunde auf die Maximalanzahl von 18 Teilnehmern gekommen sind oder sich komplett neu formiert haben, gibt es ab sofort den Head-to-head-Vergleich auch nur für die Rückrunde! Hier gibt es dann eben jeweils nur ein direktes Duell zwischen den einzelnen Ligamitgliedern.