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29.12.2011, 15:30

"Westdeutsche Meisterschaft" feiert Herbsttitel

Beste Liga kommt aus Aachen!

Insgesamt 1221 vollbesetzte 18er-Ligen gingen in der Bundesliga-Hinrunde an den Start und kämpften im beliebten Head-to-head-Modus um Punkte. Den besten Schnitt (438,3 Punkte) erzielte dabei die "Westdeutsche Meisterschaft" von Christoph Kausch aus Aachen, ein äußerst aktiver Zusammenschluss, der uns zur Herbstmeisterschaft prompt den möglichen kicker-Titel servierte. Die ewige Tabelle der Aachener führt im Übrigen Tobias Frey an, der in den letzten drei Spielzeiten insgesamt 2961 Puntke sammelte.

Fototermin zur Herbstmeisterschaft: Die Liga "Westdeutsche Meisterschaft" sorgte für den besten Schnitt.
© kicker

Auch wenn es während der Hinrunde in packenden Duellen immer gegen einen der Ligakontrahenten ging, einige Transfers der Konkurrenz über Kommentare im Liga-Telegramm "belächelt" wurden und jeder selbst versucht, sein Team ganz nach oben zu bringen, am Ende durften die 18 Mitglieder der Liga "Westdeutsche Meisterschaft" gemeinsam jubeln. Mit 438,3 Punkten im Schnitt war man in der Hinrunde die beste vollbesetzte Liga im kicker-Managerspiel Pro. Herzlichen Glückwunsch!

Bereits 2009 gewährten uns die Manager der "Westdeutschen Meisterschaft" einen Einblick in das muntere und positiv verrückte Ligatreiben, als sie es mit der "Wechselposse um Cicero und Kehl" in die "Schlagzeilen" schafften. Seitdem sind viele solcher Berichte innerhalb der Managerschaft verbreitet worden, Spaß und Spannung gingen demnach nie verloren. Apropos Spannung, unter diesem Gesichtspunkt hat uns Ligamitglied Philip Voll zwei besondere Anekdoten aus deren Head-to-head-Historie geschickt:

Franck Ribery und Mario Gomez.
Spielten das Zünglein an der Waage: Franck Ribery und Mario Gomez.
© imago Zoomansicht

Da wäre zum einen der Spieltag, an dem sich Franck Ribery den Ball vor Mario Gomez geschnappt hat, um das entsprechende Tor zu erzielen. Der Manager mit Ribery im Kader durfte sich demnach über vier Pluspunkte des Mittelfeldspielers freuen, sein Head-to-head-Gegner mit Gomez im Kader fuhr hingegen drei Punkte weniger ein und verlor schließlich mit 41:42. Oder als an einem Spieltag einer der Manager durch einen -1:-2-Sieg die Tabellenführung übernahm, während der bis dahin führende Manager mit 37:42 verlor. Kuriose Geschichten dieser Art gibt es massenhaft, auch in der Managerliga der Onlineredaktion des kicker wird montags regelmäßig über solche oder ähnliche Konstellationen bei den direkten Duellen gelacht.

"H2H" nur für die Rückrunde!

Für alle Ligen, die erst im Verlauf der Hinrunde auf die Maximalanzahl von 18 Teilnehmern gekommen sind oder sich komplett neu formiert haben, gibt es ab sofort den Head-to-head-Vergleich auch nur für die Rückrunde! Hier gibt es dann eben jeweils nur ein direktes Duell zwischen den einzelnen Ligamitgliedern.

29.12.11
 
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