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10.01.2013, 12:30

Die Stürmer im Managerspiel zur Bundesliga

Kießling sticht klar heraus

Im letzten Teil unseres Hinrunden-Checks stehen die Stürmer auf dem Programm, die punktemäßig nicht ganz so einschlugen wie die offensiven Mittelfeldspieler. So findet sich mit Leverkusens Stefan Kießling lediglich ein Angreifer in den Top-10 der besten Akteure im Managerspiel wieder. Dennoch gibt es eine Vielzahl an "Knipsern", die alle Interactive-Teilnehmer in den Überlegungen bei den Wintertransfers nicht außer Acht lassen sollten.

Stefan Kießling.
Als einziger Stürmer mit über 100 Punkten im Managerspiel: Stefan Kießling.
© imago Zoomansicht

Nach 13 Bundesligatoren in der Rückrunde 2011/12 zeigte sich Leverkusens Stefan Kießling (123 Punkte/4,5 Mio. Euro) auch in der zurückliegenden Hinrunde 2012/13 treffsicher und ließ stolze zwölf Treffer folgen. Damit war der 28-Jährige nicht nur bester Torschütze im Kalenderjahr, sondern unter den Stürmern auch der fleißigste Punktesammler im Managerspiel. Für die aktuellen Wintertransfers der Interactive-User wird Kießling demnach bei einer Vielzahl auf der Einkaufsliste stehen, und auch die bislang besten drei Manager liebäugeln mit dem "Bayer-Knipser". "Klar ist, dass ich den Kießling nehmen muss", stellte zum Beispiel der Vize-Herbstmeister Rainer Held aus Sindelfinden unlängst fest. Auf der anderen Seite könnte Kießling zum absoluten "Mainstream"-Spieler werden, den in der Rückrunde dann fast jeder im Kader hat und somit nur ein "gemeinsames Punkten" möglich wäre. Doch welcher Angreifer könnte noch weiterhelfen?

Marko Arnautovic.
Bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Bremens Marko Arnautovic.
© imago Zoomansicht

Mit Rückblick auf die Hinrunde wäre da zum einen natürlich BVB-Goalgetter Robert Lewandowski (90/8,5), der insgesamt zehnmal für den deutschen Meister traf, mit seinem hohen MSP-Wert aber natürlich nur schwer zu finanzieren ist. Anders sieht die Sachlage da schon bei Werder-Angreifer Marko Arnautovic (88/2,1) aus, der zwar nur fünfmal einnetzte, dafür aber mit guten Noten glänzte und auch auf diese Weise die entsprechenden Punkte einfuhr. Ebenfalls für knapp ein Viertel des Lewandowski-Wert zu haben ist der Ungar Adam Szalai (79/2,2) vom 1. FSV Mainz 05. Für den 25-Jährigen kam die Winterpause eigentlich ganz gelegen, hatte er in den letzten sieben Partien nur noch ein einziges Mal getroffen. Den Grundstein für seine Managerspiel-Ausbeute legte er demnach an den ersten zehn Spieltagen, als er achtmal für seine Farben traf. Startet er auch in die Rückrunde ähnlich furios, dann hat sich eine Verpflichtung im Winter für jeden Manager bald bezahlt gemacht. Szalai und Arnautovic halten im Übrigen gemeinsam mit Stuttgarts Vedad Ibisevic (68/5,0) den aktuellen Saisonrekord an einem Spieltag von 24 Punkten.

Sicherlich interessant wird auch die Stürmersituation beim Klassenprimus Bayern München zu beobachten sein. Während sich viele kicker-Manager wegen der langwierigen Verletzung von Mario Gomez (14/8,5) vor der Saison erfolgreich für seinen Vertreter Mario Mandzukic (79/6,0) entschieden hatten, ist der Torschützenkönig von 2010/11 wieder voll da und drängt zurück in die Startelf. Allerdings lässt Coach Jupp Heynckes die Entscheidung auf dieser Position komplett offen: "Bei mir gibt es keine Nummer eins." Keine leichte Entscheidung für die bisherigen "Mandzukic-Inhaber".

Geheimtipps: Parker mit starker Quote

Shawn Parker.
Sorgte in seinem ersten Spiel von Beginn an für einen Paukenschlag: Shawn Parker.
© imago

Wer sich im Angriff aber bereits gut gerüstet sieht und eventuell nur kleine und vor allem finanzierbare Änderungen vornehmen möchte, der ist beim FC Bayern München an der falschen Adresse. Hier lohnt möglicherweise ein Blick auf die kleineren Vereine, wie zum Beispiel nach Mainz. Dort hat sich Youngster Shawn Parker (23/0,4) kurz vor der Winterpause in den Fokus gespielt, als er gleich bei seinem ersten Startelfeinsatz gegen Frankfurt (3:1) mit einem Tor und einer Vorlage sowie der Ernennung zum Spieler des Spiels stolze 17 Punkte im Managerspiel einsammelte. Auch in den aktuellen Testspielen trug sich der U20-Nationalspieler erneut in die Torschützenliste ein. Für Düsseldorfs Dani Schahin (34/1,0) lief die Hinrunde etwas anders: Am Anfang gesetzt und erfolgreich verlor der 23-Jährige bald seinen Stammplatz und durfte erst am Ende wieder als Kruse-Vertreter von Beginn an ran. Dies aber wiederum mit Torerfolg, so dass er für Trainer Norbert Meier aber auch manch einen kicker-Manager zur Alternative werden könnte. Noch komplett unbekannt in der Liga ist Fürths neuer Hoffnungsstürmer Nikola Djurdjic (0/1,5). Seine Treffsicherheit für seinen Ex-Arbeitgeber Helsingborg in der Meisterschaft sowie der Europa League machen den Serben aber durchaus interessant.

Klaas-Jan Huntelaar
Läuft Klaas-Jan Huntelaar in der Rückrunde wieder zu alter Form auf?
© imago Zoomansicht

Zu guter Letzt wären nun noch die Angreifer zu erwähnen, die in der Hinrunde keine besonders gute Figur abgaben und diesen Eindruck so schnell wie möglich revidieren möchten. Mit dem Höchstpreis ging zum Beispiel Klaas-Jan Huntelaar (4/8,5) ins Rennen, mickrige vier Punkten bei fünf erzielten Toren waren für ihn und seine kicker-Manager mehr als enttäuschend. Kein Wunder, dass der Niederländer aktuell zu den meist verkauften Akteuren zählt, denn mit dem Geld kann man seinen Handlungsspielraum im Managerspiel natürlich immens verbessern. Doch man sollte den "Hunter" nicht abschreiben. Erst in der Vorsaison glänzte der spätere Torschützenkönig vor allem in der Rückrunde und war mit 133 Zählern zweitbester Punktebringer hinter Shinji Kagawa. Ebenfalls weit hinter den Erwartungen blieb Hoffenheims Neuzugang Eren Derdiyok (-13/4,5) zurück. Nur ein Treffer gelang dem Schweizer in der Hinrunde, eine Quote, die dem Schweizer selbst am wenigsten gefällt. Doch mit dem neuen Trainer Marco Kurz kam laut Derdiyok auch "neuer Elan", und wer weiß, vielleicht kommt es ja für den Angreifer zu einer wahren Leistungsexplosion.

Hier geht's direkt zu Ihren Wintertransfers ...

10.01.13
 
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