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09.01.2013, 13:45

Die Mittelfeldspieler im Managerspiel zur Bundesliga

Nur Müller toppt Hunt und Meier

Nach den Torhütern und Verteidigern wechseln wir beim Vorrunden-Check des Managerspiels an dieser Stelle in die Offensive und schauen zunächst auf die Leistungen der Mittelfeldspieler. Insgesamt sind sechs der zehn punktbesten Spieler (bzw. zehn der Top-20) auf dieser Position beheimatet, was die Wichtigkeit dieser Position im Managerspiel unterstreicht. Thomas Müller vom FC Bayern war mit 132 Zählern der stärkste seiner Zunft, doch auch drei Überraschungen schafften einen Wert jenseits der Hundert-Punkte-Marke.

Thomas Müller und Aaron Hunt.
Lagen in der Hinrunde nur zwei Punkte auseinander: Thomas Müller und Aaron Hunt.
© imago Zoomansicht

Nach einer torlosen EURO 2012 fand Thomas Müller (132 Punkte/6,5 Mio.) beim deutschen Rekordmeister sehr schnell wieder zu alter Stärke zurück und schaufelte Spieltag für Spieltag sein Punktekonto voll. Lediglich bei der Niederlage gegen Bayer Leverkusen (1:2/0 Punkte) sowie beim Remis gegen Gladbach am 17. Spieltag (1:1/-2 Punkte) schauten seine kicker-Manager in die Röhre. Ansonsten brillierte der 23-Jährige nicht nur als Torschütze (9 Treffer), sondern war auch als Vorlagengeber (9 Assists) maßgeblich an der bärenstarken Hinrunde der Münchner beteiligt. Wer sich Thomas Müller also vor der Saison in den eigenen Interactive-Kader geholt hatte, sah die dafür ausgegebenen 6,5 Mio. Euro also bestens investiert, für einen Nachkauf in der Winterpause muss eben dieser hohe Betrag erstmal "freigemacht" werden. Gleiches gilt im Übrigen auch für seine Teamkollegen Franck Ribery (124/8,5) und Toni Kroos (116/5,0), die ebenfalls eine phänomenale Hinrunde spielten.

Alexander Meier.
Hatte in der Hinrunde viel zu lachen: Frankfurts Goalgetter Alexander Meier.
© imago Zoomansicht

Wer in der Winterpause also auf der Suche nach kostengünstigeren Top-Spielern ist, der landet zwangsläufig beim SV Werder Bremen und Eintracht Frankfurt. Nachdem sein bisheriger Managerspiel-Bestwert bei 99 Punkten (wohlgemerkt für eine komplette Saison) lag, zündete Werder-Urgestein Aaron Hunt (130/2,0) in dieser Vorrunde den Turbo. Mit einem Notenschnitt von 2,5, sechs Toren und vier Vorlagen zählte das Urgestein stets zu den Besten bei Werder und begeisterte somit auch seine kicker-Manager. Noch treffsicherer zeigte sich Frankfurts Alexander Meier (127/2,5), der insgesamt elfmal einnetzte und die wohl beste Hinrunde seiner Karriere absolvierte. Beide sind aufgrund des akzeptablen Spielerwertes echte Alternativen für die Winterwechsel im Managerspiel, was gleichermaßen auch für Leverkusens Gonzalo Castro (112/3,0) sowie Meiers Teamkollegen Sebastian Rode (104/2,0) und Pirmin Schwegler (93/2,5) gilt, die es sogar als defensiver eingestellte Akteure auf derart hohe Punktzahlen schafften.

Wiederum mehr investieren muss man hingegen, wenn man sich die Stars des BVB im Winter angeln möchte. Mario Götze (116/6,5), jüngst vom kicker für seine Hinrundenleistungen mit dem Prädikat "Weltklasse" ausgezeichnet, war neben Ribery der einzige Spieler, der auch im Vorjahr nach der Hälfte der Spielzeit bereits im dreistelligen Bereich lag und seine "Inhaber" im Managerspiel somit konstant mit hohen Punktzahlen versorgt. Marco Reus (89/8,5) hingegen wurde nach seiner Rekordsaison (291 Punkte) mit dem höchsten Spielerwert versehen, hatte in seiner ersten Halbserie nach seinem Wechsel nach Dortmund aber noch kleine Schwächephasen zu beklagen. Ein Wintertransfer solcher Hochkaräter ist zwar immer interessant, für Interactive-Manager aber nur machbar, wenn ein anderer Top-Spieler gleichen Kalibers abgegeben wird.

Geheimtipps: Von Kruse bis Schmid

Max Kruse, Zlatko Junuzovic, Robbie Kruse und Daniel Baier.
Punktstarke Alternativen für den kleineren Geldbeutel: Max Kruse, Zlatko Junuzovic, Robbie Kruse und Daniel Baier.
© imago

Neben den Mittelfeldspielern aus den Top-20 der Hinrunde gibt es natürlich noch zahlreiche weitere Akteure, die mit ihren Leistungen aufhorchen ließen. Als Winterneuzugang zu empfehlen bzw. besonders interessant sind in erster Linie die Spieler, die auch für den kleinen Geldbeutel in Frage kommen. Wie zum Beispiel Freiburgs Max Kruse (86/1,0), der mit den Breisgauern die Hinrunde sensationell auf Platz 5 abschloss und mit vier Toren und fünf Assists mit Abstand der Beste in diesem Preissegment war. Oder sein Pendant auf der linken Seite, Jonathan Schmid (53/0,8), der schon zu Beginn der Hinserie mit wenigen Ausnahmen solide punktete und am Ende auch noch seine Torgefahr (drei Treffer in den letzten sechs Partien) unter Beweis stellen konnte. Düsseldorfs Australier Robbie Kruse (53/0,4) gelang indes die gleiche Punktzahl wie Schmid, beim halb so hohen Spielerwert für manchen Manager eine vielleicht noch attraktivere Lösung.

Wer durch Verkäufe zwischen ein und zwei Millionen Euro lockern kann, dem wären noch Andreas Ivanschitz (77/1,6), Zlatko Junuzovic (72/1,8) sowie Nikolai Müller (51/1,6) und Daniel Baier (49/1,5) ans Herz zu legen. Letzterer sammelte in der Hinserie kein einziges Mal Minuspunkte und hat somit sein Gesamtergbnis des Vorjahres (51) schon jetzt fast erreicht. Und das, obwohl er bekanntlich mit seinem FC Augsburg mickrige neun Zähler sammelte und auf einem Abstiegsplatz liegt.

Für sämtliche hier getätigten Empfehlungen gibt es natürlich keine Garantie, sie sollen lediglich als kleine Anhaltspunkte für die bevorstehenden Wintertransfers dienen. Verletzungen und Formtiefs können jeden Spieler treffen, aber gerade diese "Unsicherheit" und Überraschungen machen ja auch den Reiz des Managerspiels aus. So könnte es ebenso auch sein, dass Hamburgs Petr Jiracek (-17/2,5) nach langer Verletzungspause ein tolles Comeback feiert, dass Ivan Perisic (20/4,0) nach seinem Wechsel zu den "Wölfen" in neuer Rolle als Stammspieler groß auftrumpft oder auch Christian Träsch (5/1,8) unter dem neuen Trainer Dieter Hecking zu alter Stärke findet, oder, oder, oder ...

Hier geht's direkt zu Ihren Wintertransfers ...

09.01.13
 
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