Schweizer Coach tritt nach der EM zurück
Köbi Kuhn macht 2008 Schluss
Er trete selbst dann zurück, wenn die Eidgenossen beim Turnier in der Schweiz und Österreich den Titel gewinnen sollten. Kuhn ist seit 2001 Nationaltrainer und führte das Team zur EM 2004 in Portugal und zur WM 2006 in Deutschland, bei der die Schweiz im Achtelfinale im Elfmeterschießen an der Ukraine scheiterte.
Vor seiner Beförderung zum Chef der "Nati" war Kuhn U21- und U17-Coach gewesen. Als Aktiver bestritt der Mittelfeldspieler für den FC Zürich 386 Erstligaspiele, wurde sechsmal nationaler Meister und gewann fünfmal den Schweizer Pokal. Für die Nationalmannschaft lief Kuhn 63-mal auf und nahm an der WM 1966 teil.










