Levski Sofia: Bulgare freut sich auf Bremen
Borimirov bei Autounfall unverletzt
Der Mittelfeldspieler des bulgarischen Meisters war mit seinem Fahrzeug mit einem Jeep zusammengestoßen. Frau und Kinder des 36-Jährigen, der von 1995 bis 2003 bei 1860 München spielte, kamen ebenfalls nicht zu Schaden.
Das Team von Trainer Stanimir Stoilov steht nach zwei klaren Niederlagen beim Titelverteidiger FC Barcelona (0:5) sowie gegen den englischen Meister FC Chelsea (1:3) mit einem Zähler Rückstand auf den Dritten Werder Bremen auf dem letzten Rang in der Gruppe A. Das Ziel von Levski Sofia ist das Erreichen des dritten Platzes, der an der Teilnahme an der UEFA-Cup-Zwischenrunde berechtigt. In diesem Wettbewerb scheiterte der Club in der vergangenen Saison erst im Viertelfinale an Schalke 04.
Fünf seiner 31 Tore aus 214 Bundesligaspielen erzielte Borimirov in Bremen, weshalb er im kicker-Interview versicherte: "Ich freue mich sehr auf Bremen. Werder ist mein Lieblingsgegner. Und ich hoffe, dass ich am Mittwoch noch mal treffe..."
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