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01.02.2001, 11:20

Stuttgart: Für Trainer Rangnick geht's am Samstag einmal mehr um alles

Rüssmann neuer VfB-Manager

Reinhold Zech zeichnet ein düsteres Zukunftsbild. "So wie der VfB in der Führung vorgeht, ist er nicht mehr zu retten", sagt der 52-Jährige. Der Aufsichtsrat sei "eine Rentnerband", die nicht wisse, wie ein Fußballverein zu führen sei; selbiges treffe auch auf den Präsidenten zu, auf Manfred Haas.

Nun fließt sicherlich ein kräftiger Schuss persönlicher Enttäuschung mit ein in dieses Urteil des früheren Profis (254 Bundesligaspiele für den VfB und Saarbrücken), der bis 1998 im Präsidium der Schwaben saß. Immerhin war er ab und an als Nachfolger des vor rund zwei Wochen zurückgetretenen Sportdirektors Karlheinz Förster gehandelt worden. Dieser Nachfolger jedoch heißt nun Rolf Rüssmann.

Rüssmanns Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne nach 27-monatiger Pause wurde am Donnerstag vollzogen. Der 50 Jahre alte Ex-Bundesligaprofi von Schalke 04 und Borussia Dortmund unterschrieb beim viermaligen deutschen Meister einen Vertrag bis 2004. "Das war zwar nicht mein Thema", sagte Ralf Rangnick. Gleichwohl erachtete der Trainer eine schnelle Entscheidung für "wichtig für die Mannschaft, weil sie die Perspektiven kennen und wissen muss, wie's weitergeht". Nur, der neue starke Mann des VfB kann keine Tore schießen und auch für die laufende Saison keinen Spieler mehr verpflichten; allenfalls einen neuen Trainer könnte Rüssmann holen...

"Da müssen wir jetzt gemeinsam durch", sagte Manfred Haas nach der 0:4-Pleite am Sonntagabend in Leverkusen. "Eine neue Trainer-Diskussion wird es nicht geben."

Klar, dass der Präsident nach den jüngsten Rücktritten der Vorstände Förster und Hansi Müller nichts mehr scheut als eine Neuauflage des Theaters um Ralf Rangnick. Doch die Trainer-Diskussion wird mit Sicherheit abermals aufflackern, falls die Schwaben ihr Heimspiel gegen Kaiserslautern am Samstag ebenfalls verlieren. Gut möglich, dass Rolf Rüssmann dann in seiner ersten Amtshandlung auf Trainersuche gehen muss.

"Wir müssen auf alle Fälle gewinnen", sagt Rangnick. Und, welches Bild der Verein auf Führungsebene derzeit auch abgebe: "Natürlich können wir uns noch retten."

Über den VfB Stuttgart berichten Harald Kaiser und George Moissidis

 

kicker

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