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10.11.2009, 21:30

Stimmen zum Tod von Robert Enke

Zwanziger: "Wir sind fassungslos"

Der Tod von Nationaltorhüter Robert Enke von Bundesligist Hannover 96 löst tiefe Bestürzung und Betroffenheit aus.

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Dr. Theo Zwanziger (Präsident des Deutschen Fußball-Bundes): "Wir sind fassungslos und voller Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie."

Oliver Bierhoff (Manager der Nationalmannschaft): "Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte."

Martin Kind (Präsident von Hannover 96): "Es war ein Unfall. Das ist eine absolute Katastrophe, ich kann es gar nicht fassen und auch nicht weiter kommentieren."

Jörg Schmadtke (Sportdirektor Hannover 96): "Ich bin derzeit nicht in der Lage, mich genauer zu äußern. Es ist schlimm."

Jörg Neblung (Berater): "Ich kann bestätigen, dass es sich um Selbstmord handelte. Robert hat sich um kurz vor sechs Uhr das Leben genommen. Alles Weitere werden wir am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Hannover mitteilen."

Franz Beckenbauer: "Ich bin unendlich traurig. Wenn man eine solche Nachricht bekommt, werden alle anderen Probleme ganz klein."

Christian Wulff (Ministerpräsident Niedersachsen): "Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn und unser Mitgefühl ist bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Angehörigen und vielen Freunden."

Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender von Eintracht Frankfurt und Vorstandsmitglied der DFL): "Mir fehlen die Worte, ich bin total schockiert. Da wird einem klar, wie unbedeutend die Scharmützel in der aufgeblasenen Bundesliga sind."

Ewald Lienen (Ex-Trainer von Enke): "Das ist unvorstellbar. Ich habe bereits mit Weggefährten und Teamkollegen wie Steven Cherundolo, Michael Tarnat und Hanno Balitsch gesprochen. Für uns alle ist es ein unfassbarer Schlag, den wir kaum in Worte fassen können. Dass er in so einer Situation war, so etwas ins Auge fassen konnte, tut mir unendlich leid und unendlich weh."

Michael Vesper (Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB): "Ich bin erschüttert. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie. Das ist eine Tragödie."

Rainer Bonhof (Ex-Trainer von Enke bei Borussia Mönchengladbach): "Das ist eine schockierende Nachricht, mir fehlen die Worte."

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10.11.2009, 21:30
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